Schweiz aktuell, 12.12.2019, 19:00 Uhr
Dem SVP-Vizepräsident von Wägital droht der Ausschluss aus der Partei nach einem «Hitler-Kommentar» auf Facebook. Innerhalb der Partei sorgen die Aussagen für grossen Wirbel.
Dem SVP-Vizepräsident von Wägital droht der Ausschluss aus der Partei nach einem «Hitler-Kommentar» auf Facebook. Innerhalb der Partei sorgen die Aussagen für grossen Wirbel.
Liebe Parteifreunde und Gäste
Gerne laden wir Sie zu unserer kantonalen Parteiversammlung und zur Parolenfassung für die eidgenössischen Abstimmungen vom 14. Januar 2020 ein.
Ziel der Initiative ist, das Angebot an preisgünstigem Wohnraum zu erhöhen. Der Anteil des gemeinnützigen Wohnungsbaus an den neu gebauten Wohnungen soll gesamt- schweizerisch bei mindestens 10 Prozent zu liegen kommen. Die Initianten reagieren damit auf die Marktentwicklung der letzten Jahre (Mietpreiserhöhungen) und auf wohnungspolitische Entscheide, welche auf Bundesebene getroffen wurden.
Bundesrat und Parlament lehnen die Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ klar ab und sehen keine Notwendigkeit, sich aktiv in den Wohnungsmarkt einzumischen. Auch die Delegiertenversammlung der SVP Schweiz lehnte das Initiativbegehren fast einstimmig ab.
Gemäss Bundesrat und einer Mehrheit des Parlaments soll das Schweizerische Straf- gesetzbuch (Art. 261 bis) „Diskriminierung und Aufruf zu Hass“ neu mit dem Zusatz: „wer öffentlich gegen eine Person oder Gruppierung wegen ihrer sexuellen Orientierung aufruft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft“, ergänzt werden!
Gegen dieses sogenannte „Zensurgesetz“ konnte innert Frist, mit über 70`000 Unterschriften, erfolgreich das Referendum ergriffen werden. Besonders die Begrifflichkeit „sexuelle Orientierung“ bzw. was fällt alles darunter?! Und die Angst vor dem, was man überhaupt noch frei äussern kann, bestärkte die SVP an ihrer Delegiertenversammlung darin, sich einstimmig gegen diesen Bundesbeschluss zur Wehr zu setzen.
Wir freuen uns auf interessante Diskussionen und auf Ihre Teilnahme.
Steinen, 6. Dezember 2019
SCHWEIZERISCHE VOLKSPARTEI KANTON SCHWYZ
Kantonalpräsident Roland Lutz
Kantonalsekretär Beni Diethelm
20.00 Uhr
Eröffnung und Begrüssung
Roland Lutz, Einsiedeln
Präsident SVP Kanton Schwyz
20.05 Uhr
Begrüssung
Christian Kälin, Ortsparteipräsident
20.10 Uhr
Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Contra-Referent:
– KR Xaver Schuler, SVP, Seewen
Pro-Referentin:
– NR Jaqueline Badran, SP, Zürich
anschliessend Diskussion und Parolenfassung
21.00 Uhr
„Zensurgesetz“ – Änderung des Strafgesetzbuches und des Militärgesetzes
Referent: NR Pirmin Schwander, SVP, Lachen
(Präsident der NR-Kommission für Rechtsfragen)
anschliessend Diskussion und Parolenfassung
21.30 Uhr
Diverses / Anträge / Fragen
21.45 Uhr
Ende der Versammlung
von Roland Lutz
Die SVP Kanton Schwyz hat am vergangenen 11. Dezember in Pfäffikon SZ ihre Kandidaten für die Gesamterneuerungswahlen der Schwyzer Regierung vom kommenden März gekürt. In einer spannenden Ausmarchung um den dritten angestrebten Sitz unter vier langjährigen Kantonsräten mit grossem Leistungsausweis obsiegte der Fraktionspräsident Herbert Huwiler aus Freienbach.

Breites Kandidatenfeld
Die beiden Bisherigen, Regierungsrat Andreas Barraud, Einsiedeln und André Rüegsegger, Ingenbohl wurden von der Generalversammlung mit Einstimmigkeit portiert. Spannend war dann die Ausgangslage für den dritten angestrebten Sitz. Nicht weniger als vier Kantonsräte bewarben sich darum. Während Herbert Huwiler, Freienbach im zweiten Wahlgang obsiegte, bekamen Thomas Hänggi, Feusisberg, Thomas Haas, Lachen und Max Helbling, Steinerberg ebenfalls zahlreiche Stimmen. Die Versammlung war mit exakt 200 Stimmberechtigten und zahlreichen Gästen geprägt von guter Stimmung und der Zuversicht die drei Sitze halten zu können.
Am 22. März 2020 finden die nächsten Kantonsratswahlen statt.
Die Ortspartei Arth-Oberarth-Goldau freut sich, schon heute ihre 7 Kandidaten zu präsentieren.
An der heutigen Nominationsversammlung wo sich jeder Kandidat kurz vorstellte, wählten die Mitglieder einstimmig die folgenden 7 Kandidaten:

Zudem wurde an der heutigen Versammlung unser Mitglied Max Helbling als Kandidat für den Regierungsrat nominiert. An der ao. Generalversammlung der SVP Kanton Schwyz von morgen Mittwoch wird dann über seine definitive Kandidatur entschieden.
Votum von Ständerat Thomas Minder (parteilos/SH) zur Begrenzungsinitiative, gehalten am 9. Dezember 2019 im Ständerat: «2018 lebten in der Schweiz über 8,5 Millionen Personen. Letztes Jahr sind netto weitere 40’000 Personen zugewandert. Der Ausländeranteil betrug 2018 in der Schweiz 25,1 Prozent. Kein Nachbarstaat beherbergt so viele Ausländer wie wir.»
Am Zürcher Utoquai kommt es immer wieder zu gewalttätigen Zusammenstössen unter Jugendlichen, auch mit der Polizei und Rettungskräften. Der Stadtrat sieht die Ursache – laut dem Tagesanzeiger von letzter Woche – in der Herausforderung für die Jungen, sich gegen die Erwachsenen durchzusetzen.
Schauen Sie sich meinen Kommentar dazu in der heutigen Sendung an. Ich bin auf Ihre Meinung gespannt!
20.00 Uhr
Eröffnung durch den Parteipräsidenten Roland Lutz, Einsiedeln
20.15 Uhr
ao. Generalversammlung 2019
Nominationsversammlung Regierungsrat 2020
Anträge zu den Traktanden müssen schriftlich spätestens 5 Tage vor der Versammlung, bis am 5.12.2019 bei Roland Lutz, Grotzenmühlestrasse 32, 8840 Einsiedeln (info@yeah.ch) eingegangen sein.
Die Geschäftsleitung dankt allen Mandats- und Funktionsträger/innen für die Mitarbeit und aktive Unterstützung bei der Umsetzung der SVP-Politik.
Einsiedeln, 24.10.2019
SCHWEIZERISCHE VOLKSPARTEI
KANTON SCHWYZ
Der Präsident, Roland Lutz
Der Sekretär, Beni Diethelm
von Tomas Matter, Nationalrat, Meilen
Leider gibt es nicht nur unter den Linken Staatsaufbläher. Das zeigt sich besonders deutlich beim zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub. Manche Konzerne und Firmen haben bezahlte Papi-Ferien als Wettbewerbsvorteil eingeführt. Jetzt wären sie froh, wenn ihnen sämtliche Arbeitnehmer mit entsprechenden Lohnabzügen diese Ausgaben abnehmen würden.
In den letzten Jahren wurde es in der Schweizer Wirtschaft zunehmend chic, die jungen Männer mit immer umfangreicheren Papi-Urlauben zu ködern. Als ob ein einigermassen vernünftiger Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz nach dem Angebot an Vaterschaftsurlaub auswählen würde. Den Vogel abgeschossen hat diesbezüglich der Pharmariese Novartis, der den jungen Vätern neuerdings vierzehn Wochen Urlaub anbietet – um gleichzeitig anzukündigen, man werde 2000 Stellen streichen. Es geht hier immerhin um den Verlust jeder sechsten Arbeitsstelle, was vor allem die Region Basel hart trifft.
Steigende Kosten schaden dem Werkplatz Schweiz
Norbert Thom, emeritierter Professor für Organisationslehre an der Universität Bern, sagte es richtig: Der Werkplatz Schweiz sei im internationalen Wettbewerb nicht nur durch das hohe Lohnniveau unter Druck, sondern auch durch die ständig steigenden Nebenkosten. In diesem Zusammenhang sagte er wörtlich: «Denken Sie nur an das zurzeit sehr aktuelle Thema Vaterschaftsurlaub.» Dennoch will Novartis den Urlaub für frischgebackene Väter weltweit von bislang sechs Tagen auf vierzehn Wochen anheben. Das ist so lange wie das gesetzliche Minimum an Mutterschaftsurlaub, der einer Frau nach der Geburt zur Erholung von den Strapazen zusteht.
So wie die Novartis haben auch andere grössere und mittlere Betriebe gehandelt und grosszügige Vaterschaftsurlaubsmodelle entwickelt. Alle diese Firmen und deren Funktionäre in den Wirtschaftsverbänden sind darum froh, dass das Parlament zwei Wochen Vaterschaftsurlaub und damit eine neue Sozialversicherung einführen will. Denn damit tragen sämtliche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mittels Lohnabzügen die Hälfte der Kosten. Einmal mehr wird die Abgabenquote erhöht.
Ein neues Sozialwerk obwohl AHV und IV nicht gesichert sind
Zum Glück wurde gegen diese wirtschaftsfeindliche Vorlage das Referendum ergriffen. Es ist ein gutes Zeichen, dass wenigstens einzelne kantonale Gewerbeverbände das Initiativkomitee unterstützen. Dennoch ist und bleibt es unverständlich, dass weder der Arbeitgeberverband noch der Schweizerische Gewerbeverband gegen diese weitere Verteuerung der Arbeit und gegen diese neuerliche Staatsaufblähung auf die Barrikaden gehen. Denn bereits heute macht der Sozialstaat einen vollen Drittel unserer wirtschaftlichen Gesamtproduktion aus. Zudem soll mit dem Vaterschaftsurlaub ein neues Sozialwerk ins Leben gerufen werden, obwohl noch nicht einmal die Finanzierung unserer bestehenden Sozialwerke gesichert ist. Die Invalidenversicherung ist mit sieben Milliarden verschuldet, die AHV schreibt mittlerweile jährlich ein Defizit von über einer Milliarde Franken und wird in wenigen Jahren rote Zahlen schreiben.
Wohlstand kommt nicht von nichts
Nun geht es beim Papi-Urlaub keineswegs um die Behebung eines schreienden sozialen Unrechts. Jeder junge Vater nimmt bei der Geburt eines Kindes problemlos und mit Freuden ein oder zwei Wochen Ferien. Wir sollten uns gelegentlich wieder daran erinnern, dass unser Wohlstand zuerst erwirtschaftet werden muss, und dass sich die Schweizer Wirtschaft in einem globalen Wettbewerb befindet. Niemand kann ja im Ernst glauben, dass in asiatischen Ländern der Vaterschaftsurlaub ein Thema sein könnte. Ähnliches gilt für die USA, wo man in den ersten Jahren nach Antritt einer neuen Stelle höchstens eine Woche Ferien beziehen darf. Das sind keine von mir erfundenen Schreckgespenste. Das habe ich als junger Berufsmann in Amerika persönlich erlebt. Und als Vater von vier Kindern auch problemlos überlebt.
Deshalb unterzeichnen Sie noch heute das Referendum gegen diesen teuren und unnötigen Vaterschaftsurlaub mit dem alle für die Ferien von einigen wenigen bezahlen müssen!
Quelle: www.svp.ch
von Erich Suter
Die SVP Ingenbohl-Brunnen hat an ihrer Parteiversammlung vom vergangenen Mittwoch Regierungsrat André Rüegsegger zuhanden der Kantonalpartei für eine weitere Legislatur nominiert. Der heute 43-jährige Jurist und Rechtsanwalt wurde im Frühling 2012 erstmals in die Regierung gewählt und steht dem Sicherheitsdepartement vor.
Akribischer und fleissiger Schaffer

Für Rüegsegger gilt weiterhin aber auch immer ein starkes Augenmerk auf das Tagesgeschäft, dessen sach- und fachgerechte Besorgung Sicherheit und Ordnung im Kanton zu gewährleisten hat. Ebenfalls von grosser Bedeutung ist schliesslich, dass es Rüegsegger mit klaren Vorgaben und Disziplin gelingt, die Ausgaben in seinem Departement im Griff zu behalten. Dabei wird jedoch immer darauf geachtet, dass die notwendigen Leistungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürgern adäquat erbracht werden können.
André Rüegsegger verfügt weiterhin über eine grosse Einsatzbereitschaft und Motivation, weshalb er von der Parteiversammlung der SVP Ingenbohl-Brunnen zuhanden der Kantonalpartei einstimmig für die Regierungsratswahlen vom Frühjahr 2020 nominiert worden ist. Rüegsegger bietet Gewähr für eine kompetente, konsequente, ehrliche und volksnahe Amtsführung ohne Berührungsängste.
Geschätzte Mitglieder der SVP Arth – Oberarth – Goldau
Dem Vorstand ist es gelungen, sieben motivierte Kandidierende zu gewinnen, die sich bei den kommenden Kantonsratswahlen vom 22. März 2020 zur Wahl stellen. Mit grossem Engagement werden sie für die Liste der SVP Arth – Oberarth – Goldau möglichst viele Stimmen holen. Wir bitten euch deshalb, sie zu nominieren und aktiv zu unterstützen.
Anträge sind bis Freitag, 06.12.2019 begründet und schriftlich an den Präsidenten zu richten.
Wir freuen uns auf eure zahlreiche Teilnahme!
—–

Rene Ulrich, Präsident
SVP Arth – Oberarth – Goldau
Mühlefluo 19a, 6414 Oberarth
078 693 92 94, tschupuru@datazug.ch