Abstimmungsempfehlungen der SVP Arth – Oberarth – Goldau

Eidgenössische Vorlagen:

JA zur Volksinitiative „Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)“ und direkter Gegenentwurf Bundesbeschluss über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung

Die NEUE Verankerung in der Verfassung stellt sicher, dass die Bevölkerung auch in Zukunft selbst entscheiden kann, wie sie bezahlen möchte. Eine schleichende Abschaffung des Bargeldes oder ein erzwungener Umstieg auf rein digitale Währung wird dadurch verhindert. Bargeld ist das einzige Zahlungsmittel, das völlig unabhängig von technischer Infrastruktur funktioniert. Bei Stromausfällen, Cyberangriffen oder Systemfehlern in der digitalen Abwicklung bleiben Münzen und Banknoten erhalten. Die Initiative fordert zudem, dass ein allfälliger Ersatz des Frankens zwingend Volk und Ständen zur Abstimmung vorgelegt werden muss, während der Gegenentwurf nur die Versorgungspflicht und die Währungsbezeichnung festschreibt. Wir empfehlen sowohl die Initiative wie auch den Gegenvorschlag zu Annahme und in der Stichfrage ein Ja zu Gunsten der Initiative.

JA zur Volksinitiative „200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)“

Die steigenden Lebenshaltungskosten belasten uns alle. Gleichzeitig müssen die Bevölkerung und viele Unternehmen in der Schweiz die weltweit höchsten Radio- und TV-Gebühren zahlen. Mit der Initiative «200 Fr. sind genug!» werden die TV- und Radio-Gebühren von 335 Franken pro Haushalt und Jahr auf 200 Franken reduziert und die KMU entlastet. Damit bleibt mehr Geld zum Leben. Die SRG hat durch steigende Gebühreneinnahmen ihre Tätigkeiten weit über den Service public ihrer Konzession ausgedehnt. Sie operiert ausserhalb des Kernauftrags mit zahlreichen Online-Portalen und Social-Media-Plattformen und konkurrenziert so mit Gebühren die private Wirtschaft.

Die Gegner der Initiative behaupten mit weniger Gebühren würde die SRG kaputtgehen. Doch auch nach Annahme unserer Volksinitiative bleiben der SRG noch über 850 Millionen Franken pro Jahr. Genug, um damit dem Grundauftrag der SRG nachzukommen und alle Landesteile und Regionen mit Informationen und Sportsendungen zu bedienen. Das Argument, die direkte Demokratie sei durch eine Gebührensenkung auf 200 Franken gefährdet, hält einer sachlichen Prüfung nicht stand. Es suggeriert fälschlicherweise, dass die politische Meinungsbildung allein von einem Milliardenbudget der SRG abhängt. Tatsächlich lebt eine Demokratie vom Wettbewerb der Ideen und einer Vielfalt unabhängiger Medien, nicht von der Dominanz eines staatlich finanzierten Grossunternehmens.

NEIN zur Volksinitiative „Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)“

Die Initiative sieht die Schaffung eines Klimafonds vor, der jährlich 0,5 bis 1% des nationalen BIP verschlingt. Bis 2050 würde sich der Bund damit zu Ausgaben von bis zu 200 Milliarden Franken verpflichten. Die Folgen sind klar: Das ist nur mit happigen Steuererhöhungen für den Mittelstand, massiver Verschuldung und drastischen Sparmassnahmen in anderen wichtigen Bereichen möglich.

Die Initianten wollen die Schuldenbremse umgehen. Dieser 2001 von der Schweizer Stimmbevölkerung mit 85 Prozent Ja-Stimmen angenommene Verfassungsartikel verpflichtet den Bund zu einem ausgeglichenen Finanzhaushalt und garantiert die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes. Die Schweiz würde sich mit unbegrenzten Ausgaben und Anschaffungen, die sie sich nicht leisten kann, auf einen gefährlichen Weg begeben. Die Schweiz investiert bereits über 3 Milliarden Franken pro Jahr in gezielte Massnahmen zugunsten des Klimaschutzes. Seit 1990 sind die Emissionen um 26% gesunken. Dank wirksamen Instrumenten und Programmen befindet sich die Schweiz auf einem guten Weg, der weiterverfolgt werden sollte.

NEIN zum Bundesgesetz vom 20. Juni 2025 über die Individualbesteuerung

Die grosse Mehrheit der Kantone lehnt den radikalen Systemwechsel in der Einkommensbesteuerung von Ehepaaren ab. Die Einführung der Individualbesteuerung würde die Kantone stark betreffen. Darum haben sie das erst zweite Kantonsreferendum in der Geschichte der Eidgenossenschaft ergriffen. Die Kantone haben längst gezeigt, dass die Heiratsstrafe wesentlich einfacher korrigiert werden kann als mit diesem komplizierten, teuren und ungerechten Gesetz. Die Kantone haben die Auswirkungen der sogenannten Heiratsstrafe erfolgreich korrigiert – durch Splittingsysteme oder andere Tarifmassnahmen. Dass nun auch bei der Bundesteuer die Benachteiligung von Verheirateten abgeschafft werden soll, wird von den Kantonen nicht bestritten. Jedoch lehnen sie das gewählte Vorgehen ab: Die Individualbesteuerung würde zu einem massiven und unnötigen Eingriff in die kantonalen und kommunalen Steuersysteme führen. Mit der Einführung der Individualbesteuerung müssten alle Kantone und Gemeinden ihr Steuerrecht revidieren und die Tarife und Sozialabzüge neu festlegen. Auch müsste der Zugang zu staatlichen Leistungen wie Prämienverbilligungen, Stipendien oder Vergünstigungen für familienergänzende Kinderbetreuung neu geregelt werden. Dies würde einen enormen überflüssigen Aufwand erfordern – und die finanziellen Auswirkungen für die Steuerpflichtigen wären völlig offen. Mit dieser nicht zu Ende gedachten Vorlage werden neue Ungleichheiten geschaffen. So würden Einverdiener-Ehepaare und Ehepaare mit geringem Zweiteinkommen steuerlich stärker belastet als Doppelverdiener mit je zwei hohen Einkommen. Zudem würde auch der Aufwand für die verheirateten Steuerpflichtigen zunehmen, da sie neu zwei Steuererklärungen ausfüllen und zwei Veranlagungsprozesse mit allen nachgelagerten Verfahren doppelt durchlaufen müssten. Insgesamt müssten 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen ausgefüllt und von den Kantonen und Gemeinden bearbeitet werden. Um diese Flut zu bewältigen, müssten bis zu 1’500 neue Steuervögte angestellt werden.

Kommunale Vorlagen:

JA zur Teilnutzungsplanung „Korrektur Tierparkzone II b“

Mit der Teilnutzungsplanung «Korrektur Tierparkzone II b» wird der im aktuell gültigen Zonenplan festgelegte Bauzonenbereich an die tatsächliche Lage des Aussenzauns des Tierparks angepasst. Mit dieser Teilnutzungsplanung wird die Zonierung des Zonenplans angepasst, die Ersatzmassnahme für Naturschutzzone ausgewiesen, Änderungen im Baureglement aufgenommen und die Schutzverordnung ergänzt.

JA zum neuen Konzessionsvertrag mit der EWS AG, Ibach

Die EWS AG versorgt das Verteilgebiet «Rigi» der Gemeinde Arth seit vielen Jahrzehnten mit Strom. Aufgrund neuer rechtlicher Vorgaben müssen Konzessionsverträge heute so ausgestaltet sein, dass alle Kundengruppen gleich behandelt werden. Der bestehende Vertrag aus dem Jahr 2007 entspricht diesen Anforderungen nicht mehr und muss daher erneuert werden. Der neue Konzessionsvertrag regelt die Nutzung von öffentlichem Grund für den Betrieb und die Strominfrastruktur gesetzeskonform.

JA zum Kauf der Parzelle KTN 248, Arth

Die Parzelle an der Rindelstrasse 8 in Arth liegt direkt angrenzend an das Siedlungsgebiet und ist mit einem zweigeschossigen Lagergebäude bebaut. Mit dem Erwerb kann sich die Gemeinde zweckmässigen und kostengünstigen Lagerraum sichern. Vorgesehen ist eine Nutzung als stilles Lager für die Werkgruppe der Gemeinde zur Einlagerung von Werkzeugen, Unterhaltsmaterialien und saisonalen Ausrüstungen. Bei Bedarf ist auch eine Nutzung durch lokale Vereine möglich. Der Kaufpreis beträgt CHF 330’000.00. Zusammen mit den geschätzten Notariats- und Grundbuchkosten von CHF 7’000.00 ergibt sich eine Ausgabenbewilligung von insgesamt CHF 337’000.00. Mit diesem Kauf tätigt die Gemeinde Arth eine sinnvolle und nachhaltige Investition in die gemeindeeigene Infrastruktur.

Dank der SVP: Initiative gegen Bundesasylzentren im Kanton Schwyz angenommen

MEDIENMITTEILUNG

Freude herrscht: Der Schwyzer Kantonsrat hat am 22. Oktober 2025 die Volksinitiative der SVP gegen den Bau von Bundesasylzentren im Kanton Schwyz angenommen. Dieser Erfolg ist das Resultat des konsequenten Einsatzes der SVP – und zeigt einmal mehr: Dranbleiben lohnt sich. Mit dem heutigen Entscheid liegt der Ball nun beim Regierungsrat: Die Pläne für ein Bundesasylzentrum in Buosingen (Goldau) sind umgehend zu sistieren, und der Entscheid des Kantonsrates ist entsprechend umzusetzen.

Die Mitglieder der SVP-Fraktion anlässlich der Kantonsrat-Session vom 22. Oktober 2025

Die SVP Kanton Schwyz hat ihre Volksinitiative am 14. November 2024, nach nur wenigen Wochen Sammelzeit, mit über 3’000 Unterschriften eingereicht. Die Initiative verlangt, dass sich der Kanton Schwyz gegenüber dem Bund klar gegen den Bau von Bundesasylzentren auf Kantonsgebiet ausspricht.

In der Sitzung vom 22. Oktober 2025 hat der Kantonsrat die Initiative mit 39 zu 17 Stimmen angenommen. Zahlreiche Vertreter aus Mitte, GLP und SP haben sich der Stimme enthalten, offenbar wollten die angeblichen Volksvertreter keine klare Position zum zunehmenden und immer katastrophaler werdenden Asylchaos beziehen.

Die SVP Kanton Schwyz begrüsst das positive Resultat und erwartet nun, dass der Regierungsrat den Entscheid zügig umsetzt. Bis dahin müssen die Pläne zum Bau eines Bundesasylzentrums in Goldau mit sofortiger Wirkung sistiert werden.

Einladung zum SVP-Sommerfest

Zum gemütlichen Abend mit Speis und Trank seid ihr mit Familie herzlich eingeladen.

Wir treffen uns am 23. August 2025 ab 18.00 Uhr auf dem Areal der Anton Ulrich GmbH, Schöntalweg 18 in Oberarth.

Es darf bei Peter Föhn auf dem grossen Platz parkiert werden.

Ab 20.00 Uhr starten wir mit dem beliebten Jassturnier.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend mit Euch!

Vorstand SVP Arth – Oberarth – Goldau

Bundesasylzentren: Chance oder Gefahr für eine Gemeinde?

Podiumsdiskussion der SVP Arth-Oberarth-Goldau

Freitag, 8. November, Beginn 19 Uhr
Türöffnung 18.30 Uhr
Aula Zwygarten Arth

Gäste:
– Staatssekretärin Christine Schraner Burgener, Vorsteherin SEM
– Nationalrat Roman Bürgi

Moderation:
Dr. Jürg Auf der Maur, Chefreporter Politik «Bote der Urschweiz»

Staatssekretärin Christine Schraner Burgener debattiert als Vorsteherin des SEM
mit SVP-Nationalrat Roman Bürgi.

Kommen Sie vorbei und informieren sich aus erster Hand über die Chancen und Gefahren eines Bundesasvlzentrums für die betroffene Standort-Gemeinde.

SVP lanciert kantonale Volksinitiative gegen Bundesasylzentren im Kanton Schwyz

Am 27. August traf sich die SVP des Kantons Schwyz bei der SCHULER & SCHULER AG in Immensee zur Parolenfassung. Die SVP empfiehlt klar ein Nein zur Biodiversitätsinitiative, Ja zur BVG-Vorlage sowie auch ein Ja zum neuen Verwaltungs- und Sicherheitszentrum Kaltbach. Zum Schluss haben die Mitglieder der Schwyzer SVP die Lancierung einer kantonalen Volksinitiative gegen Bundesasylzentren beschlossen.

Am 27. August versammelte sich die SVP-Basis des Kantons Schwyz in den Räumlichkeiten der SCHULER & SCHULER AG in Immensee, um Parolen zu fassen und eine Volksinitiative gegen Bundesasylzentren im Kanton zu lancieren. Die SVP Küssnacht sorgte nebenbei mit einer Festwirtschaft für das leibliche Wohl der Mitglieder. Der Ortsparteipräsident Rainer Küttel begrüsste die Schwyzer SVP im Bezirk Küssnacht bei dieser Gelegenheit herzlich. Auch Damian Schuler, Inhaber der SCHULER & SCHULER AG und Gastgeber richtete einige Worte an die Versammlung und motivierte die Gäste aus dem ganzen Kanton für das politische Engagement.

Den Auftakt bildete die Diskussion zur Biodiversitätsinitiative. Urs Steiger, Präsident des Landschaftsschutzverbandes, sprach sich für ein Ja aus und unterstrich die Notwendigkeit, Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu sichern, um die Biodiversität zu bewahren. Demgegenüber betonte SVP-Nationalrat Marcel Dettling zwar die Bedeutung der Biodiversität, warnte jedoch davor, dass die Initiative die Energie- und Lebensmittelproduktion sowie die Nutzung des Waldes und ländlicher Gebiete stark einschränken würde. Die Versammlung folgte schlussendlich einstimmig seiner Empfehlung, die Biodiversitätsinitiative abzulehnen.

Anschliessend wurde die sogenannte «BVG-Vorlage» erörtert. Barbara Zimmermann-Gerster vom Schweizerischen Arbeitgeberverband erklärte den Mitgliedern die durchaus komplexe Reform, die nach Ansicht von Bundesrat und Parlament dringend notwendig ist, um das bewährte 3-Säulen-System zu stabilisieren. Wesentliche Punkte der Vorlage sind die Beendigung der ungerechten Querfinanzierung von Renten durch Erwerbstätige und die Schliessung von Rentenlücken für Frauen und Teilzeitarbeitende. Die SVP-Basis sprach sich mehrheitlich für die Vorlage aus und empfiehlt überzeugt deren Annahme.

Zuletzt stand die Ausgabenbewilligung für ein neues Verwaltungs- und Sicherheitszentrum im Kaltbach zur Debatte. Baudirektor André Rüegsegger stellte das Projekt persönlich vor und erläuterte den Entscheidungsprozess sowie die Vorteile des neuen Standorts. Das Zentrum soll nicht nur das marode AHV-Gebäude ersetzen, sondern auch Verwaltung, Stützpunktfeuerwehr und Rettungsdienst unter einem Dach vereinen, wodurch Einsparungen bei Mietkosten und Verwaltungspersonal erzielt werden können. Trotz des hohen Preisschilds erkannte die SVP-Basis die Notwendigkeit des Projekts an und empfahl es am Schluss mit nur wenigen Gegenstimmen zur Annahme.

Zum Abschluss präsentierte Parteipräsident Roman Bürgi die kantonale Volksinitiative gegen Bundesasylzentren im Kanton Schwyz. Die SVP wehrt sich seit Beginn des Jahres vehement gegen die geplante Errichtung eines Bundesasylzentrums in Buosingen, das über 170 abgelehnte Asylsuchende aufnehmen soll. Trotz erheblicher Kritik aus der Bevölkerung verweigert die Regierung bisher eine öffentliche Debatte und entscheidet in der Sache vollständig über die Köpfe der Bevölkerung hinweg. Die Volksinitiative der SVP zielt darauf ab, dieses Anliegen vor das Volk zu bringen und will den Kanton Schwyz verpflichten, sich gegen den Bau von Bundesasylzentren im Kanton Schwyz zu stellen.

Die Lancierung der kantonalen Volksinitiative wurde mit einzelnen Enthaltungen einstimmig beschlossen. Die Sammlung der 2’000 benötigten Unterschriften startet voraussichtlich in 2 bis 3 Wochen.

Quelle: https://www.svp-sz.ch/medienmitteilungen/svp-lanciert-kantonale-volksinitiative-gegen-bundesasylzentren-im-kanton-schwyz/

Klares Zeichen gegen ein Bundesasylzentrum im Kanton Schwyz

Über 300 Personen standen bei strömendem Regen ein für die Gemeinde Arth, den Kanton Schwyz und unser Land im Allgemeinen

Die SVP Arth-Oberarth-Goldau ist tief beeindruckt vom Engagement und dem Kampfwillen aller Anwesenden der Volksversammlung Buosingen. Als Reaktion auf das geplante Bundesasylzentrum im Dorf Goldau organisierten letzte Woche Donnerstag betroffene Anwohner und die SVP eine Kundgebung, auch Volksversammlung genannt, um ein klares Zeichen gegen ein Bundesasylzentrum im Kanton Schwyz zu setzen. Über 300 Personen folgten der Einladung bei strömendem Regen und Wind und trotzten den Elementen tapfer. Nach diversen kämpferischen Ansagen von Kantonsrat Samuel Lütolf, Nationalrat Roman Bürgi, Präsident JSVP Mattia Mettler, Nationalrat Marcel Dettling und dem eindringlichen Referat des direkt-betroffenen Landwirts Beat Odermatt wurde die Resolution von Buosingen verabschiedet.

Die SVP Arth-Oberarth-Goldau hat in diversen Gesprächen die Sorgen und Nöte der Bevölkerung aufgenommen und wird sich weiterhin mit ganzer Kraft gegen das Bundesasylzentrum Buosingen einsetzen. Unsere schöne Gemeinde hat es verdient, dass für sie gekämpft wird.

Standaktion SVP Arth-Oberarth-Goldau

Ein Samstagmorgen für die Schweizer Neutralität und gegen den Gender-Wahn im Kanton Schwyz

Die Kantonsratskandidaten der SVP Arth-Oberarth-Goldau im Einsatz, v.l.n.r.: Jürg Hübscher, Beatrice Inderbitzin, Christian Inderbitzin, KR Heimgard Vollenweider, Mattia Mettler und Katja Maria Cupa. Auf dem Bild fehlt KR Tony Ulrich.

Am vergangenen Samstag, 16. Februar 2024, führte die SVP Arth-Oberarth-Goldau zwei Standaktionen in Arth und Goldau durch. Dabei konnten gute Gespräche mit der Bevölkerung gehalten, Unterschriften für die Schweizer Neutralität und gegen den Gender-Wahn im Kanton gesammelt und Feines aus der Bäckerei verteilt werden. Die Kantonsratskandidaten präsentierten sich dabei auch gleich und konnten so die finale Phase des Wahlkampfs einläuten.

Es zeigte sich einmal mehr: Die Einwohner der Gemeinde Arth haben genug von links-grünen Versprechungen, die nicht gehalten werden können und wünschen sich eine stärkere bürgerliche Vertretung im Kantonsrat Schwyz. Mit der SVP Liste 4 sowie den drei Regierungsratskandidaten der SVP, André Rüegsegger, Herbert Huwiler und Xaver Schuler kann man sich am 3. März für eine sichere Zukunft in Freiheit entscheiden!

SVP-Kantonsratskandidaten bi de Lüt in Arth & Goldau

Am kommenden Samstag, den 17. Februar 2024, haben Sie die Gelegenheit, die Kandidaten der SVP für den Kantonsrat persönlich kennenzulernen.

Die zwei bisherigen Kantonsräte Heimgard Vollenweider und Tony Ulrich sowie die neu zur Wahl antretenden Kandidaten Christian Inderbitzin, Mattia Mettler, Beatrice Inderbitzin, Jürg Hübscher und Katja Maria Cupa freuen sich auf spannende Gespräche mit der Bevölkerung.

07.00 – 09.00 Uhr Rathausplatz Arth
09.15 – 11.30 Uhr Parkstrasse Goldau