Standaktion SVP Arth-Oberarth-Goldau

Ein Samstagmorgen für die Schweizer Neutralität und gegen den Gender-Wahn im Kanton Schwyz

Die Kantonsratskandidaten der SVP Arth-Oberarth-Goldau im Einsatz, v.l.n.r.: Jürg Hübscher, Beatrice Inderbitzin, Christian Inderbitzin, KR Heimgard Vollenweider, Mattia Mettler und Katja Maria Cupa. Auf dem Bild fehlt KR Tony Ulrich.

Am vergangenen Samstag, 16. Februar 2024, führte die SVP Arth-Oberarth-Goldau zwei Standaktionen in Arth und Goldau durch. Dabei konnten gute Gespräche mit der Bevölkerung gehalten, Unterschriften für die Schweizer Neutralität und gegen den Gender-Wahn im Kanton gesammelt und Feines aus der Bäckerei verteilt werden. Die Kantonsratskandidaten präsentierten sich dabei auch gleich und konnten so die finale Phase des Wahlkampfs einläuten.

Es zeigte sich einmal mehr: Die Einwohner der Gemeinde Arth haben genug von links-grünen Versprechungen, die nicht gehalten werden können und wünschen sich eine stärkere bürgerliche Vertretung im Kantonsrat Schwyz. Mit der SVP Liste 4 sowie den drei Regierungsratskandidaten der SVP, André Rüegsegger, Herbert Huwiler und Xaver Schuler kann man sich am 3. März für eine sichere Zukunft in Freiheit entscheiden!

SVP-Kantonsratskandidaten bi de Lüt in Arth & Goldau

Am kommenden Samstag, den 17. Februar 2024, haben Sie die Gelegenheit, die Kandidaten der SVP für den Kantonsrat persönlich kennenzulernen.

Die zwei bisherigen Kantonsräte Heimgard Vollenweider und Tony Ulrich sowie die neu zur Wahl antretenden Kandidaten Christian Inderbitzin, Mattia Mettler, Beatrice Inderbitzin, Jürg Hübscher und Katja Maria Cupa freuen sich auf spannende Gespräche mit der Bevölkerung.

07.00 – 09.00 Uhr Rathausplatz Arth
09.15 – 11.30 Uhr Parkstrasse Goldau

Parolen der SVP Arth-Oberarth-Goldau zur Abstimmung vom 3. März 2024

Eidgenössische Vorlagen

NEIN zur Initiative für eine 13. AHV

Die Initiative erhöht bei einer Annahme die Ausgaben bei der AHV massiv und belastet die angespannte finanzielle Situation der AHV zusätzlich. Die Volksinitiative verliert weder ein Wort über die Finanzierung der Renten insgesamt noch über die Finanzierung der zusätzlichen 13. Rente. Die Mehrkosten betragen jährlich zwischen 4-5 Mia. Franken – wer soll und will das bezahlen? Der Mittelstand und die Jungen werden geschröpft durch höhere Mehrwertsteuern und Lohnabzüge. Wir sagen NEIN zur unsozialen Verteilung mit der Giesskanne.

JA für eine sichere und nachhaltige Altersversorge («Rententinitiative»)

Die Notwendigkeit der Renteninitiative ergibt sich, weil das Verhältnis der erwerbstätigen Personen, welche Beiträge bezahlen, zu jenen Personen, welche Renten beziehen, sich seit der Einführung der AHV 1948 erheblich verändert hat. Kamen bei der Einführung der AHV noch sechs Erwerbstätige auf eine pensionierte Person, so sind es heute nur noch gut drei Erwerbstätige. Die Annahme der Initiative ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Sicherung der Altersvorsorge, auch für die nächsten Generationen.

Vorlagen auf Bezirksebene

JA zum Hochwasserschutz und Geschiebesanierung Teufbach/Starzlen, Muotathal

Die Sicherheit der Dorfbevölkerung in Muotathal kann mit dem Hochwasserschutz sowie der Geschiebesanierung erheblich gesteigert werden. Die Unwetter 2010 und 2016 zeigten eindrücklich, wie wichtig die Sicherheit in der Umgebung Teufbach/Starzlen für die Bevölkerung in Muotathal ist, damit sich solche traurigen Ereignisse nicht mehr wiederholen.

JA zur Auflösung der Spezialfinanzierung des Krematoriums Schwyz

Das immer höher werdende Eigenkapital von zurzeit 3.2 Mio. Franken kann aufgrund der Spezialfinanzierung des Krematoriums nur zweckgebunden verwendet werden. Deshalb ist die Spezialfinanzierung zwingend aufzulösen und in das Eigenkapital des Bezirks Schwyz zu überführen.

Vorlagen auf kommunaler Ebene

JA zur Teilnutzungsplanung «Breitgasse, Arth»

Die Verbreitung der Breitgasse auf 4.70 Meter ist sinnvoll und gewährleistet die Erschliessung des Bauzonengebiets W3. Gleichzeitig wird das Mischsystem der Kanalisation aufgehoben und eine neue Schmutz- und Meteorwasserleitung gebaut. Die Gemeindewerke Arth erneuern die Leitungsstrasse für die Versorgung mit Frischwasser, Strom und die Strassenbeleuchtung.

Initiative «Schluss mit dem Parkplatzzwang – autoarmes Bauen erlauben»: JA zum Gegenvorschlag des Gemeinderats

Mit dem Gegenvorschlag sollen die erforderlichen Parkplätze im Baubewilligungsverfahren für sämtliche Nutzungen angemessen und sinnvoll definiert werden. Die Bau- und Planungskommission wird nach Annahme des Gegenvorschlages die erforderlichen Änderungen im Baureglement erarbeiten. Danach erfolgt die Mitwirkung, Vorprüfung und die öffentliche Auflage und wird erneut dem Souverän zur Abstimmung vorgelegt.

SVP reicht 5’070 Unterschriften gegen das Bundesasylzentrum in Goldau ein

Medienmitteilung

Am 23. Januar 2024 haben die SVP Kanton Schwyz sowie die SVP-Ortspartei Arth-Oberarth-Goldau insgesamt 5’070 Unterschriften gegen das geplante Bundesasylzentrum in Buosingen eingereicht. Die Unterschriften sind nur gerade zwei Wochen zusammengekommen. Ein unbestritten deutliches Zeichen!

V.l.n.r.: Kantonsrat Samuel Lütolf, Politischer Sekretär SVP SZ, Nationalrat Roman Bürgi, Präsident SVP SZ, Martin Inderbitzin, Präsident SVP Arth-Oberarth-Goldau und Markus Betschart, Gemeindeschreiber-Stellvertreter Gemeinde Arth.

Die Schwyzer SVP fordert den Gemeinderat von Arth mit der Unterstützung von über 5’000 Personen auf, sich mit aller Vehemenz gegen die Pläne des Bundes für ein Asylzentrum in Buosingen zu wehren. Es ist inakzeptabel, dass unser Kanton die fehlgeleitete Politik des Bundes ausbaden muss. Die Bevölkerung will kein dermassen grosses Asylzentrum welches 170 Personen beherbergt, die nur noch auf die Ausschaffung warten. Nun braucht es Gegenwehr von unten, als erstes muss sich der Gemeinderat von Arth gegen die vorgelegten Pläne des Staatssekretariats für Migration wehren und sich damit für die Bevölkerung stark machen!

Die SVP ist nach wie vor empört über das Vorhaben für ein Bundesasylzentrum in Goldau und die ungeklärten Sicherheitsrisiken, die mit der Ansiedlung von solchen abgelehnten Asylbewerbern verbunden sind. Innert kürzester Zeit haben über 5’000 Menschen die Forderung der SVP, die Planung für ein solches Zentrum sofort zu stoppen, unterstützt. Das ist ein extrem deutliches Zeichen. Die Partei will sich daher weiterhin mit aller Kraft gegen die Pläne des Bundes stark machen!

Eine ausgewogene und bodenständige Liste der SVP

Die SVP Arth-Oberarth-Goldau startet hochmotiviert und mit einem starken Kandidatenfeld in den Kantonsratswahlkampf

Von links nach rechts: Katja Maria Cupa, Jürg Hübscher, Tony Ulrich, Beatrice Inderbitzin, Heimgard Vollenweider, Christian Inderbitzin, Mattia Mettler

Am 3. März finden im Kanton Schwyz die Kantons- und Regierungsratswahlen statt. Den Bürgern wird die Chance geboten, den Kurs des Kantons für die nächsten vier Jahre zu bestimmen und die Weichen für eine freiheitliche Politik in Sicherheit zu stellen. Die SVP Arth-Oberarth-Goldau setzt sich mit sieben Kandidaten aus allen Alters- und Gesellschaftsschichten dafür ein, dass es dem Kanton Schwyz und auch der Gemeinde Arth weiterhin wirtschaftlich aber auch gesellschaftlich gut geht. Dafür nötig ist eine weitsichtige Politik ohne Ideologie, mit gesundem Menschenverstand und dem Gespür für die Bevölkerung. Die SVP Arth-Oberarth-Goldau kämpft gegen die überbordende Zuwanderung, gegen das Asylzentrum Buosingen, für eine produzierende Landwirtschaft und für ein starkes lokales Gewerbe.

Volkspartei mit sieben Kandidaten aus dem Volk

Angeführt wird die Kantonsratsliste der SVP Arth-Oberarth-Goldau von der Kantons- und Gemeinderätin Heimgard Vollenweider aus Arth. Die Unternehmerin Heimgard Vollenweider kennt durch ihre jahrelange politische Tätigkeit in der Gemeinde die anzugehenden Problemfelder und konnte sich einen Ruf als kompetente Schafferin erarbeiten. Weiter ist sie noch Präsidentin des Gewerbevereins Arth-Oberarth-Goldau. Die 58-jährige ist verheiratet und als Stimmenzählerin im Kantonsrat auf bestem Wege, Kantonsratspräsidentin zu werden.

Tony Ulrich aus Oberarth durfte letztes Jahr für Nationalrat Roman Bürgi in den Kantonsrat nachrutschen. Der selbstständige Bauspengler-Polier bringt ein breites Palett an Wissen in die Politik ein. Im Vorstand des Gewerbevereins Arth-Oberarth-Goldau, aber auch als Geschäftsführer des Familien-Betriebs, sieht der 34-jährige täglich, was es braucht, damit das lokale Gewerbe weiterhin Wohlstand für unseren Kanton erarbeiten kann. Dies will er so auch in die Politik einbringen.

Der 36-jährige Christian Inderbitzin aus Arth ist verheiratet und hat 3 Kinder. Auf seinem Betrieb im «Bräpfet» setzt er sich als Landwirt und Schulbusfahrer sowohl für eine produzierende Landwirtschaft als auch für die zukünftige Generation tagtäglich ein. Als Präsident der Flurgenossenschaft Bräpfet-Hürlisegg und als Stimmenzähler des Artherviertels an der Oberallmeinds-Gemeinde bringt Christian Inderbitzin bereits erste politische Erfahrung mit, die er nun im Kantonsrat Schwyz weiter schärfen möchte.

Mattia Mettler ist 24-jährig und wohnt in Arth. Der Präsident der Jungen SVP Kanton Schwyz arbeitet als politischer Projektleiter und studiert Wirtschaft an der Universität St. Gallen. Er setzt sich aktiv gegen das Asylchaos im Kanton Schwyz ein und insbesondere gegen das Bundesausschaffungszentrum auf dem Camping Buosingen. Als OK-Mitglied des Rigi Schwing- und Älplerfest sowie Mitglied der Chlausengesellschaft Oberarth liegt ihm ein starkes lokales Vereinsleben besonders am Herzen.

Die Kindergärtnerin und Lehrerin Beatrice Inderbitzin aus Oberarth hat 2 Kinder und ist Schulrätin der Gemeinde Arth. Als Schwyzer Mutter und Lehrerin unterstützt sie Familien, ein gutes Bildungssystem und bessere Bedingungen für Rentner. Die 52-jährige ist Vizepräsidentin des Einwohnervereins Oberarth und Vorstandsmitglied der SVP Arth-Oberarth-Goldau. Ihr breites politisches Wissen und ihre Erfahrung möchte sie zum Wohl der Gemeinde Arth im Kantonsrat Schwyz einbringen.

Katja Maria Cupa ist promovierte Juristin und lebt in Goldau. Die 39-jährige sammelt bereits erste Erfahrungen in der Politik als Stimmenzählerin in der Gemeinde Arth. Im Kantonsrat Schwyz möchte sie sich für die direkte Demokratie, Grundrechte und die individuelle Freiheit einsetzen. Besonders am Herzen liegt ihr der gesellschaftliche Zusammenhalt. Mit ihrem Fachwissen als Juristin bringt sie wichtige Voraussetzungen für ein solches Amt mit.

Die Gruppe wird komplettiert durch Jürg Hübscher aus Goldau. Jürg Hübscher ist 59-jährig und arbeitet als Projektleiter Bautenschutz. Mit seinem Fachwissen unterstützte er als wichtiges Mitglied die Baukommission Arth und beteiligt sich auch als Stimmenzähler politisch in der Gemeinde. Als Kantonsrat möchte er sich für eine weiterhin sichere und stabile Gemeinde Arth einsetzen und der Zuwanderung entgegenwirken. Als ehemaliger Präsident des Männerchors Goldau weiss er um die Wichtigkeit von Vereinen und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die SVP Arth-Oberarth-Goldau freut sich auf einen engagierten Wahlkampf und wird mit vollem Elan und ganzer Kraft für eine sichere Zukunft in Freiheit für die Bürger der Gemeinde Arth, aber auch des Kantons Schwyz einstehen.

Siehe auch:

Wahlen 3. März 2024

«Nicht nur die Kinder sind älter, ich kann den Aufwand auch besser abschätzen»

SVP-Präsidium

Bis am 19. Januar will sich SVP-Vizepräsident und Nationalrat Marcel Dettling Zeit lassen. Dann entscheidet er, ob er die Nachfolge von SVP-Präsident Marco Chiesa antreten wird. Der Ybriger im Interview.

Jürg Auf der Maur, Bote der Urschweiz, 29.12.2023

Marco Chiesa tritt als SVP-Präsident zurück. Das sind News. Wie lange wissen Sie schon davon?

Wir in der Parteileitung waren auch überrascht, auch wenn er uns selbstverständlich schon zwei, drei Tage vor der Öffentlichkeit informierte.

Als Vizepräsident und erfolgreicher Wahlkampfleiter gelten Sie nun als Topfavorit für die Nachfolge. Haben Sie sich schon entschieden?

Nein, ich habe mich noch nicht entschieden – weder dafür noch dagegen. Ich werde jetzt aber die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr nutzen, um mir intensiv Gedanken zu machen.

Sie waren schon vor rund vier Jahren in der gleichen Situation. Damals sagten Sie Nein und wollten das Präsidium nicht übernehmen. Was ist heute anders?

Damals waren die Kinder viel kleiner. Sie sind zwar auch jetzt noch nicht allzu alt, aber die Situation ist heute trotzdem anders.

Dann ziehen Sie eine Kandidatur ernsthaft in Erwägung und sagen nicht einfach ab?

Genau, ich überlege mir eine Kandidatur tatsächlich ernsthaft. Nicht nur die Kinder sind älter, ich habe mittlerweile auch mehr Erfahrungen und kann den Aufwand besser abschätzen. Als Mitglied des Präsidiums und als Wahlkampfleiter bin ich viel näher dran als damals. Ich weiss: Das Präsidium würde noch mehr zu tun geben, aber ich weiss in etwa, was mich erwarten würde.

«Marcel Dettling wäre eine Superlösung.»
Roman Bürgi, Nationalrat und Präsident SVP Schwyz

Bis wann fällen Sie einen Entscheid?

Die Findungskommission hat den Termin vorgegeben. Der Eingabetermin für Kandidaturen ist am 19. Januar. Bis dahin nehme ich mir Zeit.

Auf einer Skala von eins bis zehn: Täuscht das oder liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie antreten, jetzt bei acht oder neun?

(Lacht) Dazu sage ich nichts. Dann könnte ich ja gleich sagen, ob ich antrete oder nicht. Nein, nochmals: Ich werde mir zusammen mit meiner Frau in den nächsten Tagen Gedanken machen und mich darüber intensiv unterhalten. Für abschliessende Entscheide ist es zu früh. Es spielt ja auch eine Rolle, ob es Alternativen gibt oder aus welchen Regionen andere mögliche Kandidaten antreten werden.

Marcel Dettling überlegt sich, das Parteipräsidium der SVP Schweiz zu übernehmen.
Bild: Andreas Seeholzer

«Marcel Dettling erfüllt alle Voraussetzungen»

Für Neo-Nationalrat und Schwyzer SVP-Präsident Roman Bürgi ist der Fall klar: Marcel Dettling soll für die Nachfolge von Parteipräsident Marco Chiesa antreten. «Marcel Dettling wäre eine Superlösung. Er erfüllt alle Voraussetzungen», sagt der Goldauer SVP-Politiker auf Anfrage.

Dettling sei «zweisprachig, etabliert und integer». Er habe sich im Vizepräsidium und als Wahlkampfleiter einen guten Namen geschaffen. Er sei fleissig und verlässlich und habe, so Bürgi, deswegen auch im Bundeshaus einen guten Ruf und sei auch in den anderen Fraktionen anerkannt. Nicht zuletzt habe er im Kanton Schwyz sein Mandat mit dem besten Resultat aller Kandidierenden verteidigt.

«Er muss es nur wollen», stellt Bürgi klar und verweist darauf, dass die gleiche Frage ja schon vor über drei Jahren im Raum gestanden habe. Die Geschäftsleitung der Kantonalpartei werde sich mit Dettling nun an einen Tisch setzen und mit ihm das Gespräch suchen. (adm)

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