Nationalitäten in der Schweiz 1980 – 2018

Die Ausländische Bevölkerung in der Schweiz im zeitlichen Verlauf von 1980 bis 2018. Das Ranking basiert auf folgenden Faktoren: Alle Personen, die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben, aber die Schweizer Staatsangehörigkeit nicht besitzen und einer Gesamtaufenthaltsdauer oder einer Anwesenheitsbewilligung von mindestens zwölf Monaten sowie internationale Funktionäre, Diplomaten und deren Familienangehörige.

Italiener, Bürger aus den Balkanstaaten, Deutsche und Portugiesen mach die Mehrheit der Ausländer in der Schweiz aus. In den 1990er Jahren flüchteten viele Tamilen aufgrund des Bürgerkriegs in Sri Lanka in die Schweiz. Nachdem die Asylrekurskommission entschied, das Desertieren oder die Verweigerung des eritreischen Nationaldienstes sei für sich genommen schon ein Asylgrund, stieg im Jahr 2006 die Zahl der Asylgesuche von Eritreern sprunghaft an.

Terminhinweis: Parteiversammlung der SVP Kanton Schwyz vom 31.08.2020

EINLADUNG
zur
Parteiversammlung
vom
Montag, 31. August 2020, 20.00 Uhr
im
Hotel Waldstätterhof, Brunnen
Waldstätterquai 6, 6440 Brunnen

 

Liebe Parteifreunde und Gäste

Gerne laden wir Sie zu unserer Kantonalen Parteiversammlung zwecks Parolenfassung für die Eidgenössischen und Kantonalen Abstimmungen vom 27. September 2020 ein.

Bund

  • Volksinitiative vom 31. August 2018 «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)»
  • Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz)
  • Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die direkte Bun- dessteuer (DBG) (Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten)
  • Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (indirekter Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub – zum Nutzen der ganzen Familie»)
  • Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge

Kanton

  • Teilrevision des Volksschulgesetzes (Kantonsratsbeschluss über die Schaffung von Leistungsklassen auf der Sekundarstufe I)

Wir freuen uns auf interessante Diskussionen und auf Ihre Teilnahme.

Steinen, 17. Juli 2020

SCHWEIZERISCHE VOLKSPARTEI KANTON SCHWYZ
Kantonalpräsident Walter Duss
Kantonalsekretär René Zwahlen

Programm

20.00 Uhr
Eröffnung und Begrüssung
KR Walter Duss, Bäch, Präsident SVP Kanton Schwyz

20.05 Uhr
Begrüssung
KR Erich Suter, Ortsparteipräsident

20.10 Uhr
Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)»
Referent: Nationalrat Marcel Dettling, Oberiberg
anschliessend Diskussion und Parolenfassung

20.25 Uhr
Jagdgesetz (Teilrevision)
Referent: Kantonsrat Max Helbling, Steinerberg
anschliessend Diskussion und Parolenfassung

20.40 Uhr
Erhöhung der Kinderabzüge bei der direkten Bundessteuer
Referent: Kantonsrat Thomas Haas, Lachen
anschliessend Diskussion und Parolenfassung

20.55 Uhr
Indirekter Gegenvorschlag zur Volksinitiative Vaterschaftsurlaub
Referent: Kantonsrat Samuel Lütolf, Küssnacht a/R
anschliessend Diskussion und Parolenfassung

21.10 Uhr
Beschaffung neuer Kampflugzeuge
Pro-Referent: Ständerat Alex Kuprecht, Pfäffikon Kontra-Referentin: Nationalrätin Franziska Roth (SP/SO)
anschliessend Diskussion und Parolenfassung

21.50 Uhr
Teilrevision des Volksschulgesetzes (kantonal)
Referent: Kantonsrat Martin Brun, Sattel
anschliessend Diskussion und Parolenfassung

22.10 Uhr
Diverses / Anträge / Fragen

22.15 Uhr
Ende der Versammlung

Einladung

Neuer Präsident und neuer politischer Sekretär übernehmen Verantwortung in der SVP-Kantonalpartei

Anlässlich der GV der kantonalen SVP am 09.07.2020 in Schwyz wurde Kantonsrat Walter Duss (Bäch) mit Akklamation zum neuen Präsidenten der Kantonalpartei gewählt. Bestätigt für die Geschäftsleitung wurden auch Max Helbling (Steinerberg) als 1. Vizepräsident, Marcel Dettling (Oberiberg) als Vertreter des National- und Ständerats sowie Andreas Barraud (Einsiedeln) als Vertreter des Regierungsrats.

Für die Wahl des politischen Sekretärs stellten sich zwei Kandidaten zur Verfügung: Beni Diethelm (Vorderthal) und René Zwahlen (Pfäffikon). Die Generalversammlung wählte René Zwahlen in diese anspruchsvolle Funktion.

Wir gratulieren allen Gewählten, insbesondere den beiden Neugewählten Walter Duss (rechts im Bild) und René Zwahlen (links) zur Wahl und wünschen ihnen viel Erfolg und Genugtuung in ihren Ämtern.

SVP bi de Lüt mit Gregor Rutz

Jetzt liegt der Beweis vor: Zu viele ausländische Kriminelle dürfen in der Schweiz bleiben. Von der «pfefferscharfen Umsetzung», die die anderen Parteien versprochen haben, ist nichts geblieben: Die Ausschaffungsinitiative wird nicht umgesetzt! Nationalrat Gregor Rutz nimmt am Sonntag im Live-Talk dazu Stellung und beantwortet Ihre Fragen.

Faktencheck mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter: Die Verträge mit der EU sind Schönwetterkonzepte

Die Corona-Krise hat gezeigt: Die Verträge mit der EU sind Schönwetterkonzepte: Jedes Land hat wie es wollte seine Grenzen geschlossen und wieder geöffnet. Zudem wurden medizinische Güter für die Schweiz in EU-Staaten zurückgehalten. Wenn es darauf ankommt, schaut also jedes EU-Land nur für sich.

Nationalrat Gregor Rutz zum aktuellen Parlament

Nun sieht vielleicht der eine oder andere Wähler, was im vergangenen Oktober angerichtet wurde. Der Nationalrat sei heute „jünger, ökologischer, weiblicher und gesellschaftsliberaler“, sagt SRF. Sieht man genauer hin, merkt man, was das heisst:

  • Viele der neu gewählten Nationalräte arbeiten nicht oder höchstens Teilzeit. Politik ist für sie ein zeitfüllendes Hobby. Dies merkt man an der Zahl (und am Inhalt) der Vorstösse.
  • Viele der neu gewählten Nationalräte sind so jung, dass sie gar keine oder nur sehr wenig berufliche Erfahrung mitbringen. Unternehmer und Gewerbler gibt es immer weniger im Parlament. Dies merkt man an den immer praxisferneren und wirtschaftsfeindlicheren Entscheiden.
  • Viele der neu gewählten Nationalräte haben keinen einzigen Tag Militärdienst geleistet – geschweige denn, dass sie dort eine Kader- oder Offiziersfunktion innehätten. Daher kommt es, dass das Parlament immer weniger Verständnis für die Bedürfnisse der Armee mitbringt.

Gewisse Fehlentscheide wie z.B. das CO2-Gesetz lassen sich allenfalls an der Urne noch korrigieren. Andere Beschlüsse wie das Zivildienstgesetz werden uns sicherheitspolitisch wohl schon bald Bauchweh machen.

2023 wird man gut daran tun, Bilanz zu ziehen.

Quelle: Facebook-Post