Engagiert und kompetent für die Gemeinde Arth

Für die kommenden Gemeindewahlen vom 16. Mai 2004 konnte die CVP Arth-Oberarth-Goldau hervorragende Persönlichkeiten als Kandidaten gewinnen: Margrit Betschart, Goldau, bisher, als Gemeinderätin; Jürg Kraft, Arth, bisher, als Gemeinderat; Franz Huser, Goldau, bisher, als Gemeindeschreiber; Vreni Steffen, Goldau, neu, als Rechnungsprüferin und Stefan Eichhorn, Arth, bisher, als Rechnungsprüfer.

Diese Kandidaten der CVP Arth-Oberarth-Goldau haben ihr Können und ihre Einsatzbereitschaft schon oft unter Beweis gestellt und sind bereit, sich weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Arth einzusetzen. Wählen Sie die Kandidaten der CVP, denn sie garantieren Qualität und Einsatz! Sie finden diese ausgewiesenen Kandidaten auf der gemeinsamen Liste aller Ortsparteien. Nachfolgend werden die Gemeinderatskandidaten Margrit Betschart und Jürg Kraft sowie der Gemeindeschreiberkandidat Franz Huser näher vorgestellt.

Als Gemeinderätin:

Margrit Betschart


geb. 20. August 1956
Geschäftsfrau / Handarbeitslehrerin
Sonnhaldestrasse 14a, Goldau
verheiratet
Die langjährige Praxis als Lehrerin, die heutige Tätigkeit im eigenen Geschäft und die gesammelten Erfahrungen als Gemeinderätin geben Margrit Betschart die Basis für eine durch ganzheitliches Denken und Solidarität geprägte Politik.

Es liegt ihr am Herzen, den Puls der Bürgerinnen und Bürger zu spüren und ihre Anliegen ernst zu nehmen. Sachlichkeit, Teamfähigkeit und gesunder Menschenverstand erachtet sie als Grundlage für konsensfähige Entscheide. Sie befürwortet eine zukunftsgerichtete Entwicklung unserer Gemeinde mit den notwendigen Veränderungen und Beibehaltung von Bewährtem. Der Standortvorteil unserer drei Dörfer soll genutzt werden, um allen eine hohe Lebensqualität zu sichern. Als Vorsteherin des Ressorts Kultur, Erholung, Sport wird sie sich auch in Zukunft dafür einsetzen.

Im Speziellen will sie sich engagieren für:

  • eine machbare Zukunftslösung für das Altersheim Hofmatt
  • die Verbesserung der offenen Jugendarbeit
  • die optimalen Nutzungsbedingungen bei den Aussensportanlagen PHZ

Als Gemeinderat:

Jürg Kraft


geb. 18. Februar 1957
Schulinspektor
Hünenbergweg 26, Arth
verheiratet, 3 Kinder
Jürg Kraft ist 47 Jahre alt und lebt seit Geburt in der Gemeinde Arth. Er besuchte die Primarschule in Arth und die Sekundarschule in Oberarth. Nach der Ausbildung am Lehrerinnen- und Lehrerseminar in Rickenbach wurde er 1978 zum Primarlehrer diplomiert. Er unterrichtete von 1978-1996 an der Gemeindeschule in Arth. Von 1988-1994 war er Schulkreisleiter in Arth und Mitglied des Schulrates. 1996 wurde er zum Schulleiter im Schulverband Root-Gisikon-Honau, Kanton Luzern, gewählt. In dieser Zeit absolvierte er die Ausbildung zum Schulleiter. Seit 1999 arbeitet er als Schulinspektor für die Volksschule im Kanton Schwyz. Seit 2000 sitzt Jürg Kraft im Gemeinderat und ist Vorsteher des Ressorts «Umweltschutz und Hygiene». Seit 2001 engagiert er sich zusätzlich als Projektleiter für die laufende Behörden- und Verwaltungsreform der Gemeinde Arth.

Jürg Kraft ist eine vielfältig engagierter und interessierter Politiker, welcher sich für qualitativ gute und somit nachhaltig wirkende Lösungen in der Gemeinde Arth einsetzt. Im Zentrum seiner bisherigen Gemeinderatstätigkeit standen die Abfallentsorgung, Umweltschutzfragen und das Friedhof- und Bestattungswesen. Die seit 2001 laufende Behörden- und Verwaltungsreform wird massgeblich von seiner weitsichtigen Arbeit geprägt. Durch seine breite Führungs- und Leitungserfahrung in Beruf und Politik zeichnet er sich immer wieder auch durch zusätzliche Engagements und durch seine Problemlösefähigkeit im Rahmen gemeinderätlichen Arbeit aus.

Gemeinderat Jürg Kraft hat sich für die nächste Legislatur folgende Schwerpunkte gesetzt:

  1. Erfolgreiche Umsetzung der Behörden- und Verwaltungsreform
  2. Koordinierte Abfallplanung in der Region Innerschwyz
  3. Qualitative Siedlungsentwicklung in der Gemeinde Arth
  4. Bedarfsgerechte Dienstleistungen in der Gemeinde.

Als Gemeindeschreiber:

Franz Huser


geb. 27. Februar 1954
Gemeindeschreiber
Kehlmattliweg 17, Goldau
verheiratet, 3 Kinder
Franz Huser ist schon seit zehn Jahren in der Verwaltung der Gemeinde Arth tätig. Im September 2000 wurde er vom Souverän zum Gemeindeschreiber gewählt. Mit Sachkompetenz und persönlichem Engagement übt er dieses Amt nunmehr seit drei Jahren aus. In seiner Funktion ist er politisch unabhängig. Franz Huser ist auf verschiedenen Ebenen ein wichtiges Bindeglied zwischen Behörden, Bürgerschaft und Verwaltung. Seine Aktivitäten sind auf das Gesamtwohl ausgerichtet.

Im Laufe seiner Amtszeit wurde die Behörden- und Verwaltungsreform in Angriff genommen. Franz Huser steht mit Überzeugung hinter diesem Projekt. Er setzt sich mit grossem Engagement für eine erfolgreiche Umsetzung der Neuausrichtung ein. Unter Einbezug der Verwaltungsangestellten soll die Gemeindeverwaltung zu einem effizienten Dienstleistungsbetrieb werden.

Als stiller Schaffer unterstützt Franz Huser den Gemeinderat in seiner Arbeit. Sein Fachwissen und die dreijährige Erfahrung tragen dabei zur Kontinuität bei. Franz Huser hat sich eine solide Basis geschaffen. Er ist engagiert und verdient weiterhin das Vertrauen.

Ja zur AHV

Am Abstimmungswochenende vom 16. Mai 2004 ist in der Gemeinde Arth über das Reglement für das Alters- und Pflegeheim Hofmatt und über die Erweiterung der Schulanlage Zwygarten Arth mit neuer Zweifachturnhalle und Aussenanlagen abzustimmen. Beim Bund ist über die 11. AHV-Revision, die Anhebung der Mehrwertsteuer für die AHV und IV sowie über das Steuerpaket zu entscheiden. Der Vorstand der CVP Arth-Oberarth-Goldau empfiehlt die Ablehnung des Steuerpaketes. Für alle anderen Vorlagen wird die Annahme empfohlen.

Ja zum Reglement Alters- und Pflegeheim Hofmatt

Nachdem die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit klarer Mehrheit die Erhaltung des Alters- und Pflegeheimes bestimmt haben, stellt das vorgelegte Reglement den ersten Schritt für die unselbständige Anstalt dar. Mit dem Reglement wird der Zweck umschrieben, es werden die Organe bestimmt und die Kompetenzen zugeteilt. Schliesslich wird die Benutzung geregelt. Dem Reglement ist zuzustimmen.

Ja zur Erweiterung der Schulanlagen Zwygarten mit Nebenanlagen

Mit er Erweiterung der Schulanlagen Zwygarten können die dringend erforderlichen Schulräume bereit gestellt werden. Zur Gewährleistung des erforderlichen Turn- und Sportunterrichtes bedarf es zudem einer Zweifachturnhalle. Für die gemeinschaftlichen Anlässe der Schule und für Anlässe der Vereine ist eine neue Aula vorgesehen. Das gesamte Projekt darf als angemessen und durchdacht betrachtet werden.

Ja zur 11. AHV-Revision

Mit der steigenden Alterserwartung und mit dem Geburtenrückgang ist die Finanzierung der AHV mit den bisherigen Mitteln nicht mehr gesichert. Mit der 11. AHV-Revision soll ein Beitrag an die Finanzierungsprobleme geleistet werden. Mit dieser Revision werden nämlich einerseits Einsparungen getätigt (Erhöhung des Rentenalters der Frauen auf 65 Jahre; Senkung der Witwenrente mit gleichzeitiger Erhöhung der Waisenrenten; Verlangsamung der Teuerungsanpassung) und andererseits Mehreinnahmen getätigt (Freibetrag bei den erwerbstätigen Rentnern wird aufgehoben). Insgesamt werden diese Massnahmen die AHV-Kasse um 925 Millionen Franken pro Jahr entlasten. Dieser Beitrag ist unbedingt nötig zur Erhaltung der AHV. Deshalb Ja zur 11. AHV-Revision.

Ja zur Mehrwertsteueranhebung für die AHV und IV

Die eidgenössische Invalidenversicherung ist bereits massiv defizitär. Ende 2004 werden die Schulden bereits 6 Milliarden Franken erreichen. Hier ist sofortiger Handlungsbedarf angesagt, wenn die Leistungen nicht massiv gekürzt werden sollen. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer ist die einzige realistische Finanzierungsmöglichkeit des IV-Defizites. Deshalb ist der Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0.80 % für die IV zuzustimmen.

Die AHV wird voraussichtlich ab dem Jahre 2009 ebenfalls in die roten Zahlen geraten. Deshalb ist dem Parlament zu gestatten, die Mehrwertsteuer bis zu maximal 1.0 % anzuheben, um die kommenden AHV-Defizite zu decken.

Gegen die entsprechenden Beschlüsse des Parlamentes kann nötigenfalls das Referendum ergriffen werden, falls etwas falsch laufen sollte.

Mangels Alternative ist der Mehrwertsteueranhebung zur Finanzierung der IV und der AHV zuzustimmen.

Nein zum Steuerpaket – Nein zur Schuldenwirtschaft!

Das sog. Steuerpaket beinhaltet durchwegs erstrebenswerte Gesetzesänderungen. Insbesondere die steuerliche Entlastung der Familien ist zu begrüssen. Auch die Änderung bei der Wohneigentumsbesteuerung ist zum grössten Teil eine gute Sache. Allerdings kann sich insbesondere der Bund die damit verbundenen Steuerausfälle schlichtweg nicht leisten. Ganz zu schweigen ist dabei von der Rückzahlung der enormen Schulden des Bundes. Selbst wenn im Jahre 2008 im positiven Fall die Konjunktur die Steuerausfälle zum grossen Teil kompensieren sollte, wären damit die Schulden noch nicht getilgt. Bevor weniger Steuereinahmen beschlossen werden können, müssen die Schulden bezahlt sein. Das Gegenteil ist nicht zu verantworten. Wir dürfen der kommenden Generation diese Schulden nicht zumuten. Dem eidgenössischen Parlament ist das Sparen und Rückzahlen der Schulden nicht zuzutrauen. Dort wird alles von der SVP und von der SP blockiert. Es bewegt sich nichts Substanzielles mehr. Deshalb kann eine Steuersenkung derzeit nicht in Frage kommen.

Abstimmungsparolen Vorstand CVP Arth-Oberarth-Goldau für den 16. Mai 2004

11. AHV-Revision
JA
Anhebung Mehrwertsteuer zu Gunsten AHV und IV
JA
Steuerpaket
NEIN
Reglement Alters- und Pflegeheim Hofmatt
JA
Erweiterung Schulanlage Zwygarten Arth
JA

Engagiert und kompetent für die Gemeinde Arth!

Für die kommenden Gemeindewahlen vom 16. Mai 2004 konnte die CVP Arth-Oberarth-Goldau hervorragende Persönlichkeiten als Kandidaten gewinnen: Margrit Betschart, Goldau, bisher, als Gemeinderätin; Jürg Kraft, Arth, bisher, als Gemeinderat; Franz Huser, Goldau, bisher, als Gemeindeschreiber; Vreni Steffen, Goldau, neu, als Rechnungsprüferin und Stefan Eichhorn, Arth, bisher, als Rechnungsprüfer.

Diese Kandidaten der CVP Arth-Oberarth-Goldau haben ihr Können und ihre Einsatzbereitschaft schon oft unter Beweis gestellt und sind bereit, sich weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Arth einzusetzen. Wählen Sie die Kandidaten der CVP, denn sie garantieren Qualität und Einsatz! Sie finden diese ausgewiesenen Kandidaten auf der gemeinsamen Liste aller Ortsparteien.

Als Gemeinderätin:

Margrit Betschart
geb. 20. August 1956
Geschäftsfrau / Handarbeitslehrerin
Sonnhaldestrasse 14a, Goldau
verheiratet
Als Gemeinderat:

Jürg Kraft
geb. 18. Februar 1957
Schulinspektor
Hünenbergweg 26, Arth
verheiratet, 3 Kinder
Als Gemeindeschreiber:

Franz Huser
geb. 27. Februar 1954
Gemeindeschreiber
Kehlmattliweg 17, Goldau
verheiratet, 3 Kinder

Als Rechnungsprüferin:

Vreni Steffen
31. Juli 1962
kaufm.Angest./Hausfrau
Eichrainweg 12, Goldau
verheiratet, 3 Kinder
Als Rechnungsprüfer:

Stefan Eichhorn
geb. 30. März 1966
Betriebsökonom HWV / Controller
Feldweg 22, Arth
ledig

Nach wie vor wählerstärkste Partei!

An den Kantonsratswahlen vom 28. März 2004 konnte die CVP Arth-Oberarth-Goldau ihren Wähleranteil leicht ausbauen. Sie ist nach wie vor die wählerstärkste Partei der Gemeinde Arth. Die bisherigen Kantonsräte Stefan Aschwanden und Josef Reichmuth wurden mit sehr guten Resultaten wiedergewählt. Ein dritter Sitz wurde knapp verpasst.

Kantonsrat Stefan Aschwanden wurde mit 1001 Stimmen und Kantonsrat Josef Reichmuth wurde mit 998 Stimmen wiedergewählt. Sie werden ihre Kompetenz und ihre Qualität weiterhin unter Beweis stellen. Die CVP Arth-Oberarth-Goldau gratuliert herzlich.

Kantonsrat Stefan Aschwanden
Kantonsrat Josef Reichmuth

Die CVP Arth-Oberarth-Goldau dankt allen Wählerinnen und Wählern der Gemeinde Arth für die Unterstützung bei den Kantonsratswahlen. Mit dieser Hilfe konnte die CVP den Wähleranteil im Vergleich zum Jahr 2000 leicht (um ca. 1.4 %) ausbauen. Mit über 31 % Wähleranteil ist die CVP Arth-Oberarth-Goldau nach wie vor die wählerstärkste Ortspartei.

Leider wurde er dritte Kantonsratssitz knapp verpasst. Dazu fehlte nämlich die Stimmkraft von lediglich 42 Stimmbürgern.

Auf der Liste 1 der CVP wurden folgende Einzelstimmen erzielt: Stefan Aschwanden 1001; Josef Reichmuth 998; Adrian Dummermuth hervorragende 954; Bruno Beeler 679; Vreni Steffen 632; Fritz Herzog 563; Rita Staub 315.

Allen Kandidaten der CVP (insbesondere auch den nicht gewählten) und allen Wahlhelfern dankt die Ortspartei herzlich für den grossen Einsatz und den Aufwand.

Gemeindewahlen vom 16. Mai 2004

Am 9. März 2004 hat die CVP Arth-Oberarth-Goldau die Nominationen für die Gemeindewahlen vom 16. Mai 2004 durchgeführt. Die nominierten Personen garantie-ren den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Arth eine hervorragende Qualität der politischen Arbeit und einen ausserordentlichen Einsatz.

Die CVP Arth-Oberarth-Goldau konnte für die kommenden Gemeindewahlen vom 16. Mai 2004 ausgezeichnete Persönlichkeiten als Kandidaten gewinnen: Margrit Betschart, Goldau, bisher, und Jürg Kraft, Arth, bisher, als Gemeinderäte; Franz Huser, Goldau, bisher, als Gemeindeschreiber; Vreni Steffen, Goldau, neu, und Stefan Eichhorn, Arth, bisher, als Rechnungsprüfer.

Von links nach rechts: vordere Reihe: Franz Huser, Margrit Betschart, Jürg Kraft; hintere Reihe: Vreni Steffen und Stefan Eichhorn.

So wählen SIe richtig!

Bei den Kantonsratswahlen vom 28. März vom 2004 sind einige Regeln zu beachten, damit die Wahl gültig ist. Es kommt leider noch häufig vor, dass diese Regeln missachtet werden, sodass die Wahl ungültig ist. Nachfolgend werden die wichtigsten Regeln umschrieben.

Stimmrechtsausweis unterschreiben

Der Stimmerechtsausweis in den Wahlunterlagen muss unbedingt unterschrieben und dem Rücksendecouvert beigelegt werden. Andernfalls ist die Wahl ungültig. Prüfen Sie vor dem Versand des Abstimmungscouverts noch einmal nach, ob der Stimmrechtsausweis auch unterzeichnet und beigelegt ist.

Wahlzettel muss im Stimmcouvert sein

Der Wahlzettel muss unbedingt in das Stimmcouvert gesteckt werden. Er darf nicht offen im Rücksendecouvert liegen. Sonst ist er ungültig.

Nur einen Wahlzettel verwenden

Es darf nur ein Wahlzettel bzw. nur eine Liste verwendet werden. Wenn mehr als ein Wahlzettel im Stimmcouvert liegt, ist die Wahl ungültig. Verwenden Sie am besten die Liste Nr. 1, weil dort die besten Kandidaten aufgeführt sind. Falls Sie die leere Liste benützen wollen, bringen Sie die Bezeichnung der gewünschten Liste bzw. Partei, am besten Liste Nr. 1 bzw. CVP an.

Kumulieren

Sie können einem Kandidaten maximal 2 Stimmen geben (kumulieren). Gesamthaft aber dürfen auf der Liste nicht mehr als 7 Kandidaten aufgeführt sein. Entweder streichen Sie deshalb auf einer bestehenden 7-er-Liste einen Kandidaten und fügen einen anderen doppelt auf, oder Sie verwenden die leere Liste und können dort die von Ihnen favorisierten Kandidaten je doppelt aufführen.

Panaschieren

Wenn Sie auf der einen Liste einem oder mehreren Kandidaten einer andern Liste Ihre Stimme geben (panaschieren), so unterstützen Sie damit die andere Partei. Jede Stimme für eine Kandidatin oder einen Kandidaten ist gleichzeitig auch eine Stimme für jene Partei, welche die betreffende Person zur Wahl vorgeschlagen hat.

Wählen Sie die bodenständigen, engagierten und kompetenten Kandidaten der Liste 1. Sie werden Ihre Anliegen im Kantonsrat vertreten. Wählen Sie CVP mit der Liste 1.

Als Kantonsrat (bisher): Stefan Aschwanden

geb. 15. Dezember 1955
lic. iur. / Rechtsanwalt
Luegisland 18, Goldau
verheiratet, 2 Kinder

Stefan Aschwanden will:

  • Kanton Schwyz als Standort fördern (Verkehrsinfrastruktur, Arbeitsplätze mit Zukunftsperspektiven, Sicherheit);
  • Rahmenbedingungen für Familien verbessern (Bildung, Steuern).

Als Kantonsrat (bisher): Josef Reichmuth

geb. 16. Dezember 1952
Landwirt
Fluofeld, Oberarth
verheiratet, 6 Kinder

Josef Reichmuth will:

  • Bäuerliche Familienbetriebe fördern;
  • Familien stärken;
  • Natur erhalten.

Als Kantonsrätin (neu): Rita Staub

geb. 9. August 1953
Geschäftsfrau
Mühlefluo 10b, Oberarth
verheiratet, 4 Kinder

Rita Staub will:

  • Familien fördern;
  • gesunde öffentliche Finanzhaushalte;
  • Verstärkte Eigenverantwortung der Bürger.

Als Kantonsrätin (neu): Vreni Steffen

geb. 31. Juli 1962
kaufm.Angest./Hausfrau
Eichrainweg 12, Goldau
verheiratet, 3 Kinder

Vreni Steffen will:

  • Familie und Ausbildung fördern;
  • Frauen in die Politik bringen;
  • Bezahlbares Gesundheitswesen.

Als Kantonsrat (neu): Adrian Dummermuth

geb. 7. Juni 1958
Schulleiter
Luegisland 4b, Goldau
verheiratet, 3 Kinder

Adrian Dummermuth will:

  • einen wirtschaftlich starken Kanton Schwyz mit gesunden Staatsfinanzen;
  • einen attraktiven Kanton Schwyz mit einer guten Infrastruktur für Verkehr, Tourismus und Sport;
  • eine koordinierte und nachhaltige Bildungspolitik.

Als Kantonsrat (neu): Fritz Herzog

geb. 10. August 1959
dipl.Ing. HTL/HLK / Unternehmer
Tramweg 49, Oberarth

Fritz Herzog will:

  • Ein gesundes und starkes Gewerbe;
  • Sach- und lösungsorientierte Arbeit leisten;
  • konsequente, realistische und wirksame Asylpolitik.

Als Kantonsrat (neu): Bruno Beeler

geb. 27. Februar 1962
Dr. iur. / Rechtsanwalt
Sunnmatt 32, Goldau
verheiratet, 2 Kinder

Bruno Beeler will:

  • gesunde Kantonsfinanzen;
  • die Eigeninitiative fördern;
  • die Landwirtschaft erhalten.

Der bisherige Erfolg des Kantons Schwyz basiert auf den Leistungen der CVP. Helfen Sie mit, dass der Kanton Schwyz mit der CVP weiterhin erfolgreich sein kann. Wählen Sie die Kandidaten der CVP mit Liste 1, denn sie garantieren Qualität und Einsatz!

Rücktritt von Walter Risi

Gemeinderat Dr. Walter Risi und Rechnungsprüfer Arthur Schilter treten bei den Gemeindewahlen vom 16. Mai 2004 nicht mehr an.

Gemeinderat Walter Risi, Dr. med. vet. alter Pilgerweg, Arth, amtiert seit 1992 als Gemeinderat der Gemeinde Arth. Von 1992 bis ins Jahr 2000 stand er dem Ressort Volkswirtschaft vor. Ab 2000 führt Dr. Walter Risi die Gemeindewerke. Im Sommer 2004 wird Dr. Walter Risi somit sage und schreibe 12 Jahre im Gemeinderat Arth tätig sein. Die CVP Arth-Oberarth-Goldau dankt Dr. Walter Risi bereits jetzt schon für den enormen Einsatz als Gemeinderat zum Wohle der Bevölkerung der Gemeinde Arth während dieser vielen Jahre.

Arthur Schilter, lic. iur., Rechtsanwalt, Zaystrasse 24a, Goldau, ist seit 1994 Rechnungsprüfer der Gemeinde Arth. Im Sommer 2004 wird er 10 Jahre als Rechnungsprüfer geamtet haben. Die CVP Arth-Oberarth-Goldau dankt Arthur Schilter herzlich für seinen langjährigen Einsatz als Rechnungsprüfer.

Tiefe Steuern, für AHV, für Landwirtschaft!

Tiefe Steuern

Wer tiefe Steuern und gesunde Finanzen im Kanton Schwyz beibehalten will, wählt die CVP-Kandidaten mit Liste 1. Denn die CVP hat dafür den Tatbeweis erbracht. Der finanzstarke und erfolgreiche Kanton Schwyz ist das Verdienst der 43 CVP-Kantonsräte und der 4 CVP-Regierungsräte. Mit dieser Politik wird das einheimische Gewerbe am meisten profitieren.

Für den Bauernstand

Wer den Bauernstand im Kanton Schwyz erhalten will, wählt CVP mit der Liste 1. Die SVP und die FDP waren gegen das kantonale Landwirtschaftsgesetz, bzw. gegen die dort verankerten Förderungsmassnahmen und Unterstützungen für die gebeutelte Landwirtschaft. Die CVP war geschlossen dafür. Wenn es darauf ankommt, steht die CVP allein für die Bauern ein.

Für die Rettung der AHV

Wer die AHV retten will, wählt CVP mit der Liste 1. Die AHV benötigt für die Beibehaltung der Renten dringend eine massive Finanzspritze. Die Goldreserven reichen dazu bei weitem nicht aus. Die CVP will mit dem Bundesrat die Mehrwertsteuer ab 2009 (nicht ab sofort) um 1.0 % zur Rettung der AHV erhöhen. Die SVP und die FDP lehnen das ab und nehmen damit den Ruin der AHV in Kauf. Stehen auch Sie zur solidarischen AHV und wählen Sie CVP mit Liste 1.

Volksnahe ausgewogene Politik

Wer eine umsichtige, ausgewogene und volksnahe Politik zum Wohle aller wünscht, der wählt CVP mit der Liste 1. Die CVP hält, was sie verspricht!

Die Kantonsratskandidaten der CVP Arth-Oberarth-Goldau werden die erfolgreiche Politik der CVP im Kantonsrat fortführen. Sie haben ihr Können und ihre Einsatzbereitschaft schon oft unter Beweis gestellt und sind bereit, sich für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Arth im Kantonsrat einzusetzen. Wählen Sie motivierte, qualifizierte und fähige Leute in den Kantonsrat, wählen Sie Kandidaten der CVP mit der Liste 1.

Als Kantonsrat (bisher): Stefan Aschwanden

geb. 15. Dezember 1955
lic. iur. / Rechtsanwalt
Luegisland 18, Goldau
verheiratet, 2 Kinder

  • Schulortspräfekt Mittelpunktschule Oberarth 1995-2000
  • Präsident Arbeitsgemeinschaft für Fussgänger
  • OLG Goldau, Gründungsmitglied
  • OK-Präsident Swiss-o-week (Mehrtage-OL 1996)
  • Stiftungsrat OL Schweiz
  • Präsident Baugenossenschaft Familia Goldau
  • Präsident der Rechts- und Justizkommission des Kantonsrates

Als Kantonsrat (bisher): Josef Reichmuth

geb. 16. Dezember 1952
Landwirt
Fluofeld, Oberarth
verheiratet, 6 Kinder

  • Mitglied Baukommission Gemeinde Arth
  • Gemeinderat 1988-1992 (Ressort Volkswirtschaft)
  • Kantonsrätliche Kommission für Gesundheit und soziale Sicherheit
  • Kantonsrätliche Kommission für die Totalrevision des Landwirtschaftsgesetzes
  • Kantonsrätliche Kommission zur Totalrevision der Schätzungsverordnung
  • Präsident Bauernvereinigung Arth-Goldau 1986-1996
  • Präsident Bauernvereinigung Kanton Schwyz 1996-2002

Als Kantonsrätin (neu): Rita Staub

geb. 9. August 1953
Geschäftsfrau
Mühlefluo 10b, Oberarth
verheiratet, 4 Kinder

  • Chorsängerin Theater Arth
  • Kassierin VMC Arth
  • Kassierin Berufsverband Baby Ring Schweiz
  • Vorstand CVP seit 1998

Als Kantonsrätin (neu): Vreni Steffen

geb. 31. Juli 1962
kaufm.Angest./Hausfrau
Eichrainweg 12, Goldau
verheiratet, 3 Kinder

  • Erwachsenenbildung FFS
  • Aktuarin Kirchenmusikgesellschaft Schwyz
  • Einsätze in der Gemeinde Arth im Rahmen von Ferienpass, Vorbereitungsteam Sonntagsfeier, Elternbriefe, etc.

Als Kantonsrat (neu): Adrian Dummermuth

geb. 7. Juni 1958
Schulleiter
Luegisland 4b, Goldau
verheiratet, 3 Kinder

  • Schulrat Gemeinde Arth von 1990-2000
  • Schulleiter Gemeindeschulen Arth ab 2000
  • Handballclub Goldau, Präsident von 1983-1991
  • Vorstand Verein Pro Goldauer Fasnacht

Als Kantonsrat (neu): Fritz Herzog

geb. 10. August 1959
dipl.Ing. HTL/HLK / Unternehmer
Tramweg 49, Oberarth

  • Ortsplanungskommission Gemeinde Arth seit 2000
  • Baukommission Gemeinde Arth seit 2002
  • Präsident Gewerbeverein Arth-Oberarth-Goldau
  • Chefexperte Heizungsmonteure

Als Kantonsrat (neu): Bruno Beeler

geb. 27. Februar 1962
Dr. iur. / Rechtsanwalt
Sunnmatt 32, Goldau
verheiratet, 2 Kinder

  • Vorstand CVP seit 1992, seit 1997 Präsident
  • Offiziersverein Innerschwyz, Offiziersgesellschaft Kanton Schwyz
  • Nebenamtlicher Lehrer landwirtschaftliche Schule Pfäffikon

Der bisherige Erfolg des Kantons Schwyz basiert auf den Leistungen der CVP. Helfen Sie mit, dass der Kanton Schwyz mit der CVP weiterhin erfolgreich sein kann. Wählen Sie die Kandidaten der CVP mit Liste 1, denn sie garantieren Qualität und Einsatz!

Als Kantonsrat (neu): Bruno Beeler

Rechtsanwalt, Goldau

Alle Kandidaten auf einen Blick

Bruno Beeler ist 42 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er besuchte die Primar- und Sekundarschule in Goldau und Oberarth und die Mittelschule im Kollegium Schwyz. Er studierte an der Universität Zürich Jurisprudenz und erwarb nach Praktika am Bezirksgericht Schwyz, im Rechtsdienst des Justizdepartements Schwyz und in der Advokatur im Jahre 1990 das Anwaltspatent. Nach langjähriger Tätigkeit in einem Anwaltsbüro gründete er im Jahre 1997 in Schwyz eine eigene Anwaltskanzlei, die mittlerweile einen Partner und zwei Mitarbeiter umfasst. Im Jahre 1998 promovierte er an der Universität Zürich mit der Dissertation «Bäuerliches Erbrecht» zum Doktor der Rechtswissenschaft. Im Nebenamt ist er als Sekretär der eidgenössischen Schätzungskommission Kreis 9, der kantonalen Schätzungskommission 1. Kreis und der Schätzungskommission des Bezirkes Schwyz tätig. Zudem unterrichtet er an der landwirtschaftlichen Schule in Pfäffikon im Bereich bäuerliches Bodenrecht und bäuerliches Erbrecht.

Ab dem Eintritt in die Rekrutenschule bis ins Jahr 2000 hat Bruno Beeler über 1000 militärische Diensttage geleistet. Er musste sich dabei mit den Mentalitäten aller Landesteile auseinandersetzen. Er hat während rund 10 Jahren als Kommandant zwei Infanteriekompanien geführt.

Seit 1992 gehört Bruno Beeler dem Vorstand der CVP Arth-Oberarth-Goldau an. Seit 1997 amtet er als Präsident.

Bruno Beeler möchte als Kantonsrat für weiterhin gesunde Kantonsfinanzen sorgen, die Eigeninitiative fördern, den sozialen Frieden sichern und die Landwirtschaft erhalten.

Als Kantonsrätin (neu): Rita Staub

Geschäftsfrau, Oberarth

Alle Kandidaten auf einen Blick

Rita Staub wurde am 9. August 1953 geboren und erlebte zusammen mit drei Geschwistern die Jugend- und Schulzeit in Hünenberg. Nach der Schulzeit absolvierte sie das Haushaltlehrjahr. Die Familie, bei der sie das Haushaltlehrjahr machte, führte eine Textilreinigung, was sie sehr interessierte. So folgten weitere vier Jahre interessante und lehrreiche Arbeit in diesem Betrieb. Anschliessend war Rita Staub zwei Jahre bei einer Maschinenbaufirma tätig.

Nach der Heirat im Jahre 1975 wurde Rita Staub Hausfrau und Mutter von 2 Söhnen und 2 Töchtern. Berufsbedingt zog die Familie 1980 in die Gemeinde Arth. Als die jüngste Tochter den Kindergarten besuchte, bereitete Rita Staub die Rückkehr ins Berufsleben vor. Sie absolvierte die Bürofachschule und besuchte Englischkurse. Sie arbeitete dann fünf Jahre lang in einem Garagenbetrieb als Teilzeitangestellte. Sie machte Betriebsführungen bei der Firma Fassbind in Oberarth war im Teilpensum bei den Rigibahnen AG am Billettschalter tätig.

1999 suchte Rita Staub eine neue Herausforderung. Zusammen mit ihrem Mann erwarb sie ein Baby- und Lederwarengeschäft in Goldau. Im Jahre 2001 wurde das Geschäft an den heutigen Standort nach Seewen gezügelt, wo ein breites Angebot von Baby-Artikeln und Umstandsmode angeboten wird (Muki-Land).

Seit 1998 ist Rita Staub im Vorstand der CVP Arth-Goldau. Sie ist Kassierin im VMC Arth und im Berufsverband Baby Ring Schweiz. Die Freizeit verbringt Rita Staub als Chorsängerin im Theater Arth, sie fährt Velo, jasst gerne und spielt zum Entspannen Panflöte.

Rita Staub hat ein offenes Ohr für kleinere und grössere Sorgen. Die Familienpolitik liegt ihr am Herzen. Sie tritt dafür ein, dass die Bundes-, Kantons- und Gemeindefinanzen längerfristig gesund bleiben. Sie ist für verstärkte Eigenverantwortung der Bürger und möchte nur soviel Staat wie unbedingt notwendig.