Zu den “Machtgelüsten und Gestaltung der Zukunft“

Auf Gemeindeebene sind die Parteien FDP und SVP nicht verschmolzen, wie Bruno Beeler polemisch in seinem Leserbrief anmerkt, sondern haben für die kommenden Wahlen ein gemeinsames Vorgehen beschlossen, damit in Zukunft Lösungen zu anstehenden Problemen zusammen mit der Bevölkerung beschlossen und umgesetzt werden.

Leider haben wir keine Kenntnisse von Internas der Gemeinderatssitzungen und somit können wir im Gegensatz zu Bruno Beeler keine entsprechenden Behauptungen aufstellen. Nur soviel: Sowohl das Projekt “Eisenbahnstrasse” wie auch das am Stimmbürger vorbei geschmuggelte Projekt „Zerstörung Parkstrasse“ sind Altlasten vor der “Machtergreifung” der Bürgerlichen.

Für uns “Bürgerliche” steht eben der Bürger im Zentrum: er soll transparent über Projekte informiert werden und seinen Segen dazu geben können.

In der “vorbürgerlichen” Zeit wurde z.B. über 300’000 Franken Steuergeld dazu verwendet, mittels Kleinbudgets ein Projekt Seeaufschüttung abzuklären, welches dank dem Souverän, dem Steuerzahler, abgelehnt wurde.

Einer SP-Vertretung im Gemeinderat ist nichts Wesentliches entgegenzuhalten; diese sollte aber auf Kosten der übervertretenen CVP mit aktuell vier Sitzen erfolgen.

Zum Schluss können wir eigentlich nur den letzten Abschnitt des Leserbriefs von Bruno Beeler zitieren, mit einer wichtigen Korrektur:

“Wer Sachkompetenz, Erfahrung und den erforderlichen Arbeitseinsatz im Gemeindepräsidium und im Gemeinderat wünscht, wer will, dass alle Parteien mit namhaftem Wähleranteil im Gemeinderat vertreten sind, und wer will, dass es im Gemeinderat nicht zu einer unberechenbaren Machtballung der Gruppierung CVP/SP kommt, wählt bei den Gemeindewahlen vom 1. Mai 2016 die Kandidaten mit der Liste 1.”

Parteileitung SVP Arth-Oberarth-Goldau
René Ulrich, Präsident

(Zum Leserbrief von Bruno Beeler, siehe RigiPost Nr. 15, 21. April 2016, Seite 3)

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