{"id":552,"date":"2000-02-17T19:29:53","date_gmt":"2000-02-17T18:29:53","guid":{"rendered":"http:\/\/svp.arth-online.ch\/?p=552"},"modified":"2000-02-17T19:29:53","modified_gmt":"2000-02-17T18:29:53","slug":"zwei-kantonsraete-und-eine-frau-wollen-wir-in-schwyz-festigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arth-online.ch\/svp\/zwei-kantonsraete-und-eine-frau-wollen-wir-in-schwyz-festigen\/","title":{"rendered":"Zwei Kantonsr\u00e4te und eine Frau wollen wir in Schwyz festigen"},"content":{"rendered":"<p>(RigiPost Nr. 7 vom Donnerstag, 17. Februar 2000)<\/p>\n<p><strong>Erste Reaktionen auf die seit gut 14 Tagen anlaufenden Wahlvorbereitungen konnten die Kandidaten und Kandidatinnen der SVP f\u00fcr einen Sitz im Kantonsrat schon erfahren. Dabei steht f\u00fcr alle 7 Beteiligten sowie f\u00fcr die Verantwortlichen in der Parteileitung fest: &#8222;An die Seite von Zeno Kenel wollen wir einen zweiten Mann in Schwyz. Die Kr\u00f6nung unserer Bem\u00fchungen w\u00e4re, wenn eine der beiden Kandidatinnen ebenfalls f\u00fcr uns im Ratsaal vertreten sein wird.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Einen ersten Vorgeschmack vom politischen Alltag einer Kantonsr\u00e4tin konnten am 9. Februar unsere beiden Kandidatinnen Annamarie Inderbitzin und Elisabeth Meyer erhalten. Sie folgten der Einladung der \u00fcberparteilichen Gleichstellungskommission des Kantons Schwyz, dem &#8222;frauennetz&#8220;. Und sie kamen f\u00fcr die relativ kurze Zeit, welche sie im Saal verbringen konnten \u2013 berufliche Verpflichtungen hatten an diesem Tag noch vorrang \u2013 voll auf ihre Rechnung. <\/p>\n<h2>Unsere Frauen schnupperten erstmals bei einer ausserordentlichen Sitzung im Rathaus in Schwyz<\/h2>\n<p>&#8222;Es ist beieindruckend, wie alles abl\u00e4uft. Man hat manchmal das Gef\u00fchl, als wenn alle zu besprechenden Punkte vorher schon klar diskutiert wurden und hier nur noch das protokollarische Beigerede stattfindet&#8220;, stellte Annamarie Inderbitzin n\u00fcchtern fest. Und etwas entt\u00e4uscht \u00fcber ihre zu kurze Anwesenheit im Saal: &#8222;Ich denke, dass mich das eine oder andere Thema, wie etwa &#8218;Erh\u00f6hung der Kinderzulagen&#8216; oder &#8218;\u00c4nderung des Sozialhilfegesetzes&#8216; brennend interessiert h\u00e4tte. Aber das was ich als ersten Eindruck erfahren konnte, hat mich sehr motiviert und ich bin jetzt noch mehr davon angetan intensiv daran zu arbeiten, dass Elisabeth oder ich in Schwyz vertreten sein wird.&#8220;<\/p>\n<p>Annamarie Inderbitzin war eine von rund 30 Kandidatinnen aus dem ganzen Kanton, welche sich an dieser Nachmittagsrunde des Kantonsrates einfand. Von den insgesamt 66 Kandidatinnen waren nur rund die H\u00e4lfte anwesend. Beim kurzen &#8222;sich Abtasten&#8220; vor der Sitzung erheiterte Elisabeth Meyer ihre Mitkandidatinnen w\u00e4hrend eines Gruppenbilds mit der Antwort auf die Frage, was man f\u00fcrs Foto reden soll: &#8222;Nichts anderes als das, was die da im Saal meistens tun; bla, bla bla!&#8220;. Einige Postulate, Interpellationen und sonstige Bemerkungen der linken Ratsh\u00e4lfte veranlassten Frau Meyer w\u00e4hrend der Sitzung auch zu halblauten und spitzen Bemerkungen. Diese scharfen T\u00f6ne bewog die anwesenden SVP-Kantonsr\u00e4te in den hinteren Reihen zu einem zustimmenden L\u00e4cheln. Und als ein Kantonsrat die ironische Kritik \u00fcber die aussergew\u00f6hnlich vielen Wortmeldungen am heutigen Nachmittag anbrachte, meinte Elisabeth: &#8222;Logisch wollen sie jetzt alle imponieren, beim Anblick so vieler neuer Frauelii&#8220;. Ein weiteres L\u00e4cheln aus den hinteren Reihen war ihr mit dieser Bemerkung sicher. <\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Elisabeth Meyer stand fest, dass sie sich speziell f\u00fcr die Partei sowie die Anliegen der SVP weiterhinn voll und ganz in den kommenden Tagen der Wahl einsetzt, damit das gesteckte Ziel von 2 bis m\u00f6glicherweise 3 Sitze im Kantonsrat Realit\u00e4t wird. <\/p>\n<h2>Erste Begegnung mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten fand in str\u00f6mendem Regen statt<\/h2>\n<p>Der angesagte Sonntagsspaziergang zum Goldseeli fiel am vergangenen Sonntag buchst\u00e4blich ins Wasser. Bei str\u00f6mendem Regen besammelten sich einige besonders hartgesottene &#8222;Wasserratten&#8220; bei der Berufsschule und wollten w\u00e4hrend des Spaziergangs mit 6 unserer Anw\u00e4rterrinnen und Anw\u00e4rter auf einen Sitz im Kantonsrat Meinungen austauschen. Es reichte gerade mal zum Gruppenbild, um danach so schnell als m\u00f6glich in trockenere und gem\u00fctlichere Gefilde zu entschwinden. Viel zu Lachen gab dieses Stelldichein im Regen nat\u00fcrlich trotzdem. Kandidat Beat Studer meinte nur: &#8222;Die Hauptprobe f\u00e4llt in der Regel immer ins Wasser. Und dies ist ein gutes Zeichen. So werden wir bestimmt beim Wahlausgang nicht ganz allein im Regen stehen!&#8220;<\/p>\n<p>In der gem\u00fctlichen Atmosph\u00e4re vom Restaurant Waage in Lauerz w\u00e4rmten sich die nassen Spazierg\u00e4nger ordentlich auf. Dabei konnte das beim angesagten Spaziergang Vers\u00e4umte t\u00fcchtig nachgeholt werden. Meinungen wurden ausgetauscht und unter den Kandidatinnen und Kandidaten wurden die letzten heissen Tips f\u00fcr einen erfolgreichen Wahlkampf weitergereicht. Nachdem sich die fr\u00f6hliche Runde langsam aufl\u00f6ste und zum Aufbruch geblasen wurde, nahm Franz Marty seine Wahlpflichten wahr und hockte sich noch zu den anwesenden G\u00e4sten im Wirtshaus. Sp\u00e4ter soll man vernommen haben, dass er seine &#8222;Arbeit&#8220; gut bemacht und die gesellige Runde voll und ganz von der Politik der SVP \u00fcberzeugt h\u00e4tte!<\/p>\n<p>F\u00fcr weitere Begegnungen mit der SVP stehen interessierten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger noch die folgenden Abende zur Verf\u00fcgung: in Goldau, Goldibar am 17.2., in Oberarth, Caf\u00e9 T\u00fcrlihof am 22.02. und in Arth, Restaurant R\u00f6ssli am 28.02 jeweils um 20.00 Uhr. Die diesj\u00e4hrige Generalversammlung unserer Ortsektion f\u00e4llt zudem mitten in die Turbulenzen der Wahlen und gibt allen Gelegenheit am kommenden Freitag, 25. Februar ab 20.00 Uhr im Restaurant Sch\u00f6negg in Goldau mit unserer Partei vertraut zu werden. Der Vorstand z\u00e4hlt in diesem Jahr sehr stark auf eine vollst\u00e4ndige Anwesenheit der Mitglieder und freut sich besonders neue Gesichter Willkommen zu heissen. Die festgelegte &#8222;Neudynamik im Jahr 0&#8220; wird sich f\u00fcr die SVP Arth-Oberarth-Goldau gerade auch in der diesj\u00e4hrigen Generalversammlung sehr stark manifestieren. In dieser Versammlung kommt es unter anderem zu den \u00fcblichen Danksagungen und vor allem zu einem Dank. Dem Dank an alle Stimmb\u00fcrgerinnen und Stimmb\u00fcrger f\u00fcr ihren Gang zur Urne am 12. M\u00e4rz und ihre unterst\u00fctzende Stimme f\u00fcr die SVP mit der Liste 4.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(RigiPost Nr. 7 vom Donnerstag, 17. 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