{"id":4206,"date":"2021-11-16T11:45:01","date_gmt":"2021-11-16T10:45:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arth-online.ch\/svp\/?p=4206"},"modified":"2021-11-16T11:45:01","modified_gmt":"2021-11-16T10:45:01","slug":"svp-will-steuersenkung-von-30-prozent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arth-online.ch\/svp\/svp-will-steuersenkung-von-30-prozent\/","title":{"rendered":"SVP will Steuersenkung von 30 Prozent"},"content":{"rendered":"<h2>Medienmitteilung<\/h2>\n<p><strong>Der Schwyzer Finanzhaushalt ist dank der b\u00fcrgerlichen Finanzpolitik ausgezeichnet aufgestellt. Namentlich die hohe Eigenkapitalquote und der grosse \u00dcberschuss im Jahr 2021 erlauben definitiv eine signifikante Senkung des Steuerfusses. Der Vorschlag der Regierung einer Senkung von 20% ist aus Sicht der SVP zu wenig. Die Analyse der SVP ergibt eine optimale Senkung von 30% einer Einheit.<\/strong><\/p>\n<p>Neben der Forderung der Regierung f\u00fcr eine Steuersenkung von 20% stehen weitere Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Steuersenkungen von bis zu 40% im Raum. F\u00fcr die SVP ist klar: Der Kanton soll dem B\u00fcrger und den KMU nicht mehr Steuern entziehen als er zur Erf\u00fcllung seiner Aufgaben ben\u00f6tigt. Angesichts des Eigenkapitals von fast CHF 700 Mio. und dem budgetierten \u00dcberschuss von CHF 80 Mio. im Jahr 2022 ist eine weitergehende Senkung des Steuerfusses als die vom Regierungsrat beantragten 20% angezeigt. Die Analyse hat nun gezeigt, dass eine Steuersenkung von knapp \u00fcber 30% je Einheit optimal w\u00e4re.<\/p>\n<p>Einmal mehr stellt sich aber heraus, dass der Hund beim Nationalen Finanzausgleich (NFA) begraben ist, denn der Kanton Schwyz st\u00f6sst bei den Verm\u00f6genssteuern an dessen nat\u00fcrliche Untergrenze. Die sogenannte Grenzabsch\u00f6pfungsrate liegt bei einer Steuerfuss-Senkung von 30% bei 97.33%. D.h. eine h\u00f6here Steuerfuss-Senkung w\u00fcrde dazu f\u00fchren, dass der Kanton auf neu zugezogene Verm\u00f6gen mehr in den NFA abliefern m\u00fcsste als er an Steuern einnimmt. Hier zeigen sich die negativen Folgen des NFA deutlich. Die SVP Kanton Schwyz hat bereits bei der Abstimmung im Jahr 2014 eindringlich davor gewarnt. Die Pl\u00fcnderung der Schwyzer Staatskasse durch Bundesbern wird immer unertr\u00e4glicher. Wir tragen Sorge zu Finanzhaushalt und schaffen attraktive Konditionen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung, dies w\u00e4hrenddessen andere Kantone und allen voran deren linksgr\u00fcn dominierten St\u00e4dte das Geld mit vollen H\u00e4nden aus dem Fenster werfen. In Zukunft sind deshalb L\u00f6sungen gefragt, um aus dieser \u00abGeiselhaft\u00bb des NFA auszubrechen.<\/p>\n<p>Die SVP wird den Antrag f\u00fcr eine 30-Prozentige Steuersenkung in der Kantonsratsdebatte als Kompromissl\u00f6sung einbringen. SVP-Fraktionspr\u00e4sident Thomas Haas, Lachen, sagt dazu: \u00abDa eine Steuersenkung von 40% dazu f\u00fchren w\u00fcrde, dass B\u00fcrger und KMU neue Verm\u00f6gen im Kanton Schwyz quersubventionieren m\u00fcssten, beantragt die SVP dem Kantonsrat eine Senkung um 30% bzw. einen Steuerfuss von 120%. Dies f\u00fchrt zu einer allgemeinen signifikanten und sp\u00fcrbaren steuerlichen Entlastung der B\u00fcrger im Kanton Schwyz.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medienmitteilung Der Schwyzer Finanzhaushalt ist dank der b\u00fcrgerlichen Finanzpolitik ausgezeichnet aufgestellt. Namentlich die hohe Eigenkapitalquote und der grosse \u00dcberschuss im Jahr 2021 erlauben definitiv eine signifikante Senkung des Steuerfusses. 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