SVP-Kandidaten der Kantonsratswahlen 2008

Die SVP Arth-Oberarth-Goldau hat eine volle Liste mit sieben Kandidaten für die Kantonsratswahlen vom 16. März 2008 nominiert.

Neben den beiden bisherigen Kantonsräten Roland Urech und Paul Fischlin wurden Franz Schuler, Heimgart Vollenweider, Josef Inderbitzin, Anton Reichlin und Martin Inderbitzin nominiert. Somit stehen Personen aus dem Finanz- und Versicherungswesen, der Landwirtschaft, selbständige Unternehmer und Angestellte zur Wahl.

Die SVP Arth-Oberarth-Goldau schickt damit ein vielfältiges Team in die Kantonsratswahlen.

Paul Fischlin, Josef Inderbitzin, Martin Inderbitzin, Heimgard Vollenweider, Anton Reichlin, Franz Schuler, Roland Urech (v.r.n.l.)

7 echte Volksvertreter in den Kantonsrat

Der Finanzfachmann für unsere Anliegen in den Kantonsrat

Kantonsrat Roland Urech, Bergstrasse 38, 6410 Goldau
geb. 1.1.1959, verheiratet

16 Jahre Bankerfahrung und langjähriger Bankleiter der Raiffeisenbank Arth-Goldau. Weiterbildung im Versicherungs- und Anlagebereich. Seit 2001 eigenes Geschäft mit seiner Frau im Gastrobereich. Seit 2000 Kantonsrat. Seit 2000 bis 27. Februar 2004 Präsident der SVP-Ortspartei. Seit Anfang 2002 bis Mitte 2004 Mitglied in der Staatswirtschaftskommission des Kantons Schwyz, Delegationsleiter für die Departemente Militär- und Polizei sowie Justiz. Mitglied in diversen Spezialkommissionen im Kantonsrat. 2005 Präsident der kantonsrätlichen Kommission für die Teilrevision des Steuergesetzes. Präsident der Kommission Finanzen, Steuern und Gemeinden innerhalb der Kantonalpartei.

Seine Zielsetzung als Kantonsrat:

„Ein spezielles Augenmerk im Kantonsrat auf die Staatsfinanzen, damit anstelle der Ausgabenüberschüsse wieder eine ausgeglichene Staatsrechnung erreicht wird. Wenn die Finanzen stimmen, dann kann sich der Kanton den Ausbau der Infrastruktur leisten. Der Kanton Schwyz muss national wie international attraktiv bleiben, damit sich neue Unternehmen im Kanton niederlassen. Neue Arbeitsplätze und höhere Steuererträge sollen damit geschaffen werden. Mit dem Zuzug von Unternehmen und mit einer grösseren Wohnbevölkerung darf die intakte Landschaft, welche der Kanton Schwyz noch bietet, nicht vergessen werden.“

Der Unternehmer für unsere Anliegen in den Kantonsrat

Kantonsrat Paul Fischlin, Gutwindeweg 13, 6414 Oberarth
geb. 3.4.1959, verheiratet, 3 Kinder

Schulen in Goldau und Oberarth. Ausbildung als Lastwagenmechaniker. Sprachaufenthalt in England. 1981 Arbeit als Baumaschinenmechaniker im Irak. 1982 Einstieg in das Transportgeschäft des Vaters. Seit 1987 leitet er die Firma zusammen mit seiner Frau. 7 Jahre Mitglied in der Verkehrsplanungskommission der Gemeinde Arth. 25 Jahre in der Feuerwehr. Vorstandsmitglied der SVP-Ortspartei. Seit 2004 Kantonsrat. Mitglied der Rufko-Kommission.

Seine Zielsetzung als Kantonsrat:

„Der Kanton Schwyz muss seine Attraktivität als Wirtschaftsstandort bewahren und ausbauen. Ich bin für den Steuerwettbewerb unter den Kantonen. In diesem Staat wird viel Steuergeld vernichtet und die Quittungen dem Steuerzahler teilweise absichtlich zu spät serviert oder aktuelle Informationen zurückgehalten (Neat, öffentliche Pensionskassen, Swissair). Der Mittelstand wird immer stärker durch Steuern und Abgaben belastet (Liegenschaftsschätzung vom Bund verordnet) oder kantonale Motorfahrzeuge, wo Familienautos verteuert werden. Immer mehr fiskalische und gesetzliche Vorschriften für KMU schaden der wirtschaftlichen Entwicklung.“

Der Mann mit Erfahrungen im Versicherungswesen in den Kantonsrat

Franz Schuler, Weiherweg 1, 6410 Goldau
geb. 18.8.1955, verheiratet

Seit 1990 in der Gemeinde wohnhaft. Als Gemeinderat von 2002 bis 2006 hat er sich in verschiedenen Kommissionen viel Erfahrung in der Exekutive angeeignet, die ihm im Kantonsrat sehr nützlich sein werden. Seit 2006 Mitglied der Rechnungsprüfungskommission der Gemeinde Arth. Im Verwaltungsrat des Altersheimes Mythenpark ist er heute als Vizepräsident und in der Betriebskommission tätig. In verschiedenen Institutionen, Vereinen und Stiftungen engagiert er sich mit zusätzlicher Arbeit und leistet wertvolle Dienste.

Seine Zielsetzungen als Kantonsrat:

„Ich werde mich einsetzen für eine Überarbeitung und Anpassung des gültigen kantonalen Sozialhilfegesetzes. Als ehemaliger Fürsorgepräsident kenne ich die Probleme der Fürsorgebehörden. Gegen kriminelle Ausländer erwarte ich eine härtere Gangart und dass die geltenden Gesetze auch angewendet werden. Beim Familiennachzug muss die Sprache als dringendes Kriterium festgelegt werden. Stark beschäftigen mich die Kostenexplosion und damit die bald unbezahlbaren Krankenkassenprämien. Hier müssen wir Lösungen finden.“

Die Frau für mehr Sicherheit der Bevölkerung in den Kantonsrat

Heimgard Vollenweider, Brüölstrasse 10 b, 6415 Arth
geb. 7.1.1966, verheiratet

Seit 1993 in der Gemeinde wohnhaft. Berufsbildung als Hotelier-Restaurateur HF. Über zehn Jahre Führungserfahrung in der Hotellerie und Gastronomie, in der Verwaltung und im Personalwesen. 2003 Gründung einer eigenen Unternehmung im Bereich Personalberartung, Ausbildung und Vermittlung. Mitglied im Vorstand der SVP-Ortspartei.

Ihre Zielsetzungen als Kantonsrätin:

„Die traditionelle Familie soll mit Steuerabzügen entlastet werden. Ein gutes Umfeld stärkt die Familie und damit auch die Gesellschaft. Mit besseren Rahmenbedingungen für die Wirtschaft kann diese auch mehr Arbeitsplätze schaffen. Die Sicherheit der Bevölkerung ist mir ein sehr wichtiges Anliegen. Bestehende Gesetze müssen konsequent umgesetzt werden. Ich setze mich für eine freie, unabhängige und neutrale Schweiz ein.“

Der Mann, der sich für die Bedürfnisse der Menschen einsetzt in den Kantonsrat

Josef Inderbitzin, Vorgasse, 6415 Arth
geb. 7.6.1951, verheiratet, 5 Kinder

In der Landwirtschaft aufgewachsen. Heute auf eigenem Betrieb als Landwirt und Baumwärter tätig. Seit 13 Jahren Vorstandsmitglied der SVP-Ortspartei. Heute Vizepräsident. Mitglied in der Einbürgerungskommission der Gemeinde Arth.

Seine Zielsetzungen als Kantonsrat:

„Von Personen mit Öffentlichkeitsarbeit erwarte ich Offenheit. Das schafft Vertrauen in der Bevölkerung. Ich setze mich ein, dass Recht und Ordnung im Staat eingehalten werden. Auf der anderen Seite muss die Politik dafür sorgen, dass auch die Menschen im Staat von diesem korrekt behandelt werden. Ein wichtiges Anliegen ist mir, dass das Grundrecht der Meinungs- und Informationsfreiheit eingehalten wird. Ich werde mich meinen Wählerinnen und Wählern verpflichtet fühlen und die Aufgaben im Schwyzer Kantonsparlament als Gesetzgeber, Kontrolle über die Regierung und Bestellung der eigenen Organe einbringen.“

Der Volksverbundene für unsere Anliegen in den Kantonsrat

Anton Reichlin, Almigweg 3, 6414 Oberarth
geb. 15.10.1955, verheiratet, 2 Kinder

Geboren in Arth, aufgewachsen und Schulbesuch in Goldau. Nach der Schule eine Maurerlehre. Ein paar Jahre Auslandaufenthalt in Australien. Berufsbegleitende Weiterbildung zum Baustoffprüfer mit eidg. FA und zum dipl. Betontechnologen HTA. Seit 2001 Leiter des Betonlabors bei einem Betonwarenhersteller.

Seine Zielsetzungen als Kantonsrat:

„Ich setze mich für ein ausgeglichenes Budget und gegen die Schuldenwirtschaft ein. Die EU darf uns nicht ihr Steuersystem aufzwingen. Ich bin gegen eine Gesetzesflut bei Anpassungen an EU-Recht. Bei Jugendprojekten sollen anstelle von neuen Verordnungen und Gesetzen die Eltern der Jugendlichen in die Pflicht genommen werden. Der Mittelstand soll vom Staat nicht weiter geschröpft werden. Familien mit einem Einkommen und Grundeigentum werden vom Staat übermässig belastet.“

Der Jungunternehmer für unsere Anliegen in den Kantonsrat

Martin Inderbitzin, Bräpfet, 6415 Arth
geb. 24.4.1982, ledig

Die Schulen in Arth und Oberarth besucht. Ausbildung als Heizungs- und Sanitärmonteur, Handelsdiplom. Gründete 2003 mit seinem Kompagnon eigene GmbH in der Heizungsbranche. Bildet im Betrieb bereits zwei Lehrlinge aus.

Seine Zielsetzung als Kantonsrat:

„Der Kanton Schwyz muss seine Attraktivität steigern und seinen Wirtschaftlichen Stand halten. Ich bin für die Schaffung von Ausbildungsplätzen in den KMU, denn nur mit gut ausgebildeten Jugendlichen können wir die gute Schweizer Qualität erhalten. Immer mehr gesetzliche Vorschriften und Abgaben schaden den Bürgern sowie den KMU in der wirtschaftlichen Entwicklung. Auch in der Schwyzer Energiepolitik ist es möglich den Wald und andere alternative Energien zu fördern um so weitere Arbeitsplätze zu schaffen. Ich bin für die Integration von Ausländern jedoch gegen Asyl- und Sozialmissbrauch sowie die Ausmelkung des hart arbeitenden Bürgers.“

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