{"id":296,"date":"2019-12-12T12:13:05","date_gmt":"2019-12-12T11:13:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.arth-online.ch\/kino\/?page_id=296"},"modified":"2019-12-12T12:17:21","modified_gmt":"2019-12-12T11:17:21","slug":"75-jahre-kino-arth","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.arth-online.ch\/kino\/veranstaltungen\/75-jahre-kino-arth\/","title":{"rendered":"75 Jahre Kino Arth"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.arth-online.ch\/kino\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2019\/12\/75.gif\" alt=\"\" width=\"202\" height=\"174\" class=\"alignnone size-full wp-image-297\" \/><\/p>\n<h2>Filmzyklus: Schweizerfilme von 1941 bis 1999<\/h2>\n<p>Das Kino Arth offeriert Ihnen zum Jubil\u00e4um eine Auswahl der beliebtesten Schweizerfilme<\/p>\n<h3>Die Schweizermacher (1978)<\/h3>\n<p>Fr, 28. September \t18.30 Uhr \t\u00abMovie Dinner\u00bb<br \/>\nSa, 29. September \t18.30 Uhr \t\u00abMovie Dinner\u00bb<br \/>\nSo, 30. September  \t20.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Walo L\u00fc\u00f6nd, Emil Steinberger, Beatrice Kessler&#8230;<br \/>\nMax Bodmer und Moritz Fischer geh\u00f6ren zu jenen Beamten der Kantonspolizei, die einb\u00fcrgerungswillige Ausl\u00e4nder unter die Lupe nehmen m\u00fcssen. Denn nicht jeder eignet sich zum Schweizer! Dass bei einem solchen \u00dcberpr\u00fcfungsverfahren verschiedene Methoden zur Anwendung kommen, erfahren in dieser doppelb\u00f6digen Geschichte ein deutscher Psychiater mit seiner Frau, ein italienischer Konditor und eine jugoslawische Ballett\u00e4nzerin. Ihre erw\u00fcnschten und unerw\u00fcnschten Erlebnisse mit den Leumunds-berichterstattern sind frei erfunden. \u00c4hnlichkeiten mit tats\u00e4chlichen Verh\u00e4ltnissen sind aber nicht ganz ausgeschlossen!<br \/>\n<strong>Regie: Rolf Lyssy<\/strong><\/p>\n<h3>Gilberte de Courgenay (1941)<\/h3>\n<p>Di, 2. Oktober \t20.00 Uhr<br \/>\nSo, 7. Oktober  \t17.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Anne-Marie Blanc, Heinrich Gretler&#8230;<br \/>\nIm Winter 1915\/16 bezieht die Artilleriebatterie 38 in Courgenay im Jura Quartier. Die Stimmung ist schlecht. Alle Urlaubsgesuche sind abgelehnt worden und die M\u00e4nner werden die Weihnachten nicht im Familienkreis feiern k\u00f6nnen. Gilberte, die fr\u00f6hliche Wirtstochter des Hotel de la Gare bereitet ihnen ein unvergessliches Weihnachtsfest. Die junge Frau versteht es, mit einem L\u00e4cheln die Tr\u00fcbsal zu verscheuchen und den Kummer der Soldaten zu lindern.<br \/>\n<strong>Regie: Franz Schnyder<\/strong><\/p>\n<h3>Romeo und Julia auf dem Dorfe (1941)<\/h3>\n<p>Di, 9. Oktober \t20.00 Uhr<br \/>\nSo, 14. Oktober  \t17.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Margrit Winter, Erwin Kohlund&#8230;<br \/>\nJahrelang schneiden die beiden Bauern Manz und Marti beim Pfl\u00fcgen eine Furche des zwischen ihren Feldern gelegenen, herrenlosen Ackers ab. Als der Acker schliesslich zum Verkauf feil steht, \u00fcberbietet einer den andern und so geraten die beiden urspr\u00fcnglich befreundeten Familien in heftigen Streit. Jahre sp\u00e4ter, nach endlosen Gerichtsverhandlungen, verlieben sich die inzwischen erwachsenen Kinder, Sali und Vreneli, ineinander. Angesichts der Familienfehde eine unm\u00f6gliche Liebe, die nur tragisch enden kann.<br \/>\n<strong>Regie: Hans Trommer<\/strong><\/p>\n<h3>Hinter den sieben Gleisen (1959)<\/h3>\n<p>Di, 16. Oktober \t20.00 Uhr<br \/>\nSo, 21. Oktober  \t17.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Max Haufler, Ruedi Walter, Zarli Carigiet&#8230;<br \/>\nIn einem SBB-Schuppen hausen die drei Clochards Barbarossa, Clown und D\u00fcrst. Bei ihnen l\u00e4sst sich Inge, ein hochschwangeres deutsches M\u00e4dchen, nieder. Sie wird von der Barrierenw\u00e4rterin entbunden. Die Clochards machen den Vater des Kindes ausfindig, den Sohn des Papierfabrikdirektors Eberhard, bei dem Inge als Dienstm\u00e4dchen arbeitete. Geheiratet wird sie aber von einem andern. Lokomotivf\u00fchrer Hannes holt sie und ihren Buben mit einer Dampflokomotive ab.<br \/>\n<strong>Regie: Kurt Fr\u00fch<\/strong><\/p>\n<h3>D\u00e4llebach Kari (1970)<\/h3>\n<p>Di, 30. Oktober \t20.00 Uhr<br \/>\nSo, 4. November  \t17.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Walo L\u00fc\u00f6nd, Lukas Ammann, Annemarie D\u00fcringer&#8230;<br \/>\nEine bitter-s\u00fcsse Lebensgeschichte des Berner Coiffeurs Karl D\u00e4llenbach (1877-1931), einem Original, das f\u00fcr seine Sp\u00e4sse und seine Schlagfertigkeit bekannt war. Sein von der Kundschaft so gesch\u00e4tzter Humor ist aber nur der Verzweiflungsschrei eines schweren Neurotikers, der unter einer Hasenscharte leidet und vor Einsamkeit beinahe erstickt. Als er erf\u00e4hrt, dass er krebskrank ist, wirft er sich in die Aare. Walo L\u00fc\u00f6nd spielt diesen Mann \u00abauf der Flucht\u00bb vor der Gesellschaft meisterhaft.<br \/>\n<strong>Regie: Kurt Fr\u00fch<\/strong><\/p>\n<h3>Das gefrorene Herz (1979)<\/h3>\n<p>Di, 6. November \t20.00 Uhr<br \/>\nSo, 11. November  \t17.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Sigfrit Steiner, Emilia Krakowska, Paul B\u00fchlmann&#8230;<br \/>\nEin Schirmflicker erfriert an der Grenze zweier Gemeinden. Weil deren Beh\u00f6rden sich um die Begr\u00e4bniskosten des mittellosen Toten dr\u00fccken wollen, sorgt sein Saufkumpan, ein Korbflicker, f\u00fcr ein \u00abchristliches Begr\u00e4bnis\u00bb, indem er den Geiz und die Geldgier der D\u00f6rfler \u00fcberlistet und daraus noch pfiffig Kapital schl\u00e4gt. Eine fast barocke, saftig-vitale, schlitzohrige Kom\u00f6die als Parabel \u00fcber die Solidarit\u00e4t von Aussenseitern gegen\u00fcber einem gesellschaftlichen Machtgef\u00fcge.<br \/>\n<strong>Regie: Xavier Koller<\/strong><\/p>\n<h3>H\u00f6henfeuer (1985)<\/h3>\n<p>Di, 13. November \t20.00 Uhr<br \/>\nSo, 18. November  \t17.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Thomas Nock, Johanna Lier, Dorothea Moritz&#8230;<br \/>\nIn einer abgelegenen Berggegend versuchen Belli und ihr etwas j\u00fcngerer, taubstummer Bruder aus der engen Bindung aus Familie und Hof auszubrechen. Die Schicksalsgemeinschaft der beiden gipfelt in einem Akt der Geschwisterliebe. Als der Vater erf\u00e4hrt, dass Belli von ihrem Bruder ein Kind erwartet, st\u00fcrzt er die Familie in eine Trag\u00f6die klassischen Ausmasses. Fredi Murer hat aus diesem Stoff trotz einer \u00fcberaus genauen Beobachtung des Bergbauern-Alltags keinen dokumentarischen Film gemacht, sondern siedelt ihn in \u00fcberaus sensibler und k\u00fcnstlerisch hochstehender Weise im Bereich des Mythologischen, des Sagenhaften an.<br \/>\n<strong>Regie: Fredi M. Murer<\/strong><\/p>\n<h3>Der schwarze Tanner (1985)<\/h3>\n<p>Di, 20. November \t20.00 Uhr<br \/>\nSo, 25. November  \t17.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Dietmar Sch\u00f6nherr&#8230;<br \/>\nIm Jahr 1941 wird der Bergbauer Kaspar Tanner, der mit seiner f\u00fcnfk\u00f6pfigen Familie den Bergbauernhof Gschwend bewirtschaftet, von Staates wegen aufgefordert, einen Teil seiner Wiesen und Weiden in Ackerland zu verwandeln. Die &#8222;Anbauschlacht&#8220; soll die eingeschlossene Schweiz vor einem Zusammenbruch der Nahrungsmittelversorgung bewahren. Tanner erscheint die Massnahme f\u00fcr sein Heimet widersinnig und widernat\u00fcrlich. Auch seine Mitbauern im Dorf verweigern anf\u00e4nglich das Anlegen von Kartoffel\u00e4ckern an ihren steilen H\u00e4ngen. Doch dem staatlichen Ackerbauleiter Steiner gelingt es mit Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, List und Autorit\u00e4t, die Bauern umzustimmen. Einzig Tanner bleibt aus tiefster \u00dcberzeugung bei der Verweigerung. Ein Film voller Witz und Widerstand.<br \/>\n<strong>Regie: Xavier Koller<\/strong><\/p>\n<h3>Reise der Hoffnung (1989)<\/h3>\n<p>Di, 27. November \t20.00 Uhr<br \/>\nSo, 2. Dezember  \t17.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Mathias Gn\u00e4dinger&#8230;<br \/>\nZusammen mit Mehmet Ali dem aufgewecktesten seiner sieben Kinder, tritt das t\u00fcrkische Ehepaar Haydar und Meryem in einem kleinen Dorf im S\u00fcdosten der T\u00fcrkei die \u00abReise der Hoffnung\u00bb an, die sie aus der armen Heimat in die reiche Schweiz f\u00fchren soll. Die Familie hat Hab und Gut verkauft, um die Reise finanzieren zu k\u00f6nnen. In Mailand ger\u00e4t die Familie in die H\u00e4nde von Schleppern, die sie mit einer Gruppe von anderen Fl\u00fcchtlingen in die Berge fahren und trotz unsicherer Wetterlage ohne ortskundige Begleitung auf den gef\u00e4hrlichen, illegalen Weg in die Schweiz schicken. &#8211; \u00abDer beste Schweizer Film seit Jahren\u00bb.<br \/>\n<strong>Regie: Xavier Koller<\/strong><\/p>\n<h3>Beresina (1999)<\/h3>\n<p>Di, 4. Dezember \t20.00 Uhr<br \/>\nSo, 9. Dezember  \t17.00 Uhr \t<\/p>\n<p>mit Elena Panova, Geraldine Chaplin&#8230;<br \/>\n\u00abBeresina\u00bb ist die Geschichte der sch\u00f6nen Irina, einem russischen Call Girl, das in ein m\u00e4rchenhaftes Alpenland ger\u00e4t, an das sie, beinahe als Letzte, bedingungslos zu glauben beginnt. Durch den etwas zwielichtigen Anwalt Dr. Alfred Waldvogel und dessen Freundin wird sie an einen wachsenden Kundenkreis von Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Milit\u00e4r vermittelt. Als Informantin verpflichtet, winkt ihr im Gegenzug der ersehnte Schweizerpass. Durch Erpressung in die Enge getrieben, erfindet sie dubiose Geschichten \u00fcber ihre Kunden. Mit dem drohenden Landesverweis konfrontiert, l\u00f6st sie durch ein Missverst\u00e4ndnis den vor vielen Jahren geplanten Staatsstreich einer vergessenen patriotischen Organisation aus: den Beresina Alarm.<br \/>\n<strong>Regie: Daniel Schmid<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Filmzyklus: Schweizerfilme von 1941 bis 1999 Das Kino Arth offeriert Ihnen zum Jubil\u00e4um eine Auswahl der beliebtesten Schweizerfilme Die Schweizermacher (1978) Fr, 28. September 18.30 Uhr \u00abMovie Dinner\u00bb Sa, 29. September 18.30 Uhr \u00abMovie Dinner\u00bb So, 30. 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