{"id":1210,"date":"2000-09-04T23:40:58","date_gmt":"2000-09-04T21:40:58","guid":{"rendered":"http:\/\/cvp.arth-online.ch\/?p=1210"},"modified":"2000-09-04T23:40:58","modified_gmt":"2000-09-04T21:40:58","slug":"peter-schmid-als-gemeindeschreiber-ja-zum-neuen-schwyzer-steuergesetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/peter-schmid-als-gemeindeschreiber-ja-zum-neuen-schwyzer-steuergesetz\/","title":{"rendered":"Peter Schmid als Gemeindeschreiber! Ja zum neuen Schwyzer Steuergesetz!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Am Wochenende vom 24. September 2000 kommt das neue Steuergesetz des Kantons Schwyz, die Solar-Initiative, die F\u00f6rderabgabe, die Energielenkungsabgabe, die Initiative f\u00fcr die Regelung der Zuwanderung sowie die Initiative f\u00fcr das konstruktive Referendum zur Volksabstimmung. Die CVP Arth-Oberarth-Goldau hat in den vergangenen Wochen nach der \u00f6ffentlichen Orientierungsversammlung vom 11. August 2000 in der Rigipost und im Internet verschiedene Artikel ver\u00f6ffentlicht, welche jeweils die Abstimmungsvorlagen im Detail beleuchtet haben. Vorliegend werden alle Vorlagen kurz zusammengefasst. Am 24.9.2000 ist auch der neue Gemeindeschreiber zu w\u00e4hlen. Peter Schmid erf\u00fcllt die entsprechenden Anforderungen optimal.<\/strong>  <\/p>\n<h2>Ja zum neuen Schwyzer Steuergesetz<\/h2>\n<p>Das neue Steuergesetz kommt gerade zur rechten Zeit. Es ist ausgewogen und entlastet alle Steuerpflichtigen. Mit gezielten Steuerentlastungen wird der soziale Ausgleich bei den tieferen und mittleren Einkommen und vor allem bei den Familien verbessert. Die Rahmenbedingungen f\u00fcr die Wirtschaft werden optimiert. Mit diesem neuen Steuergesetz hat der Kanton Schwyz die Chance, auch in Zukunft steuerlich attraktiv zu bleiben. <strong>Die CVP Arth-Oberarth-Goldau empfiehlt deshalb die Annahme des neuen Steuergesetzes.<\/strong> <\/p>\n<h2>Nein zur Solar-Initiative<\/h2>\n<p>Der Verwendungszweck des Ertrags aus der Solar-Initiative f\u00f6rdert nur gerade die Sonnenenergie. Auf Grund der klimatischen Verh\u00e4ltnisse in der Schweiz wird die Gewinnung von Sonnenenergie immer nur beschr\u00e4nkt m\u00f6glich sein. Die isolierte Subvention dieser zu wenig konkurrenzf\u00e4higen Alternativenergie ist nicht verh\u00e4ltnism\u00e4ssig. <strong>Die CVP Arth-Oberarth-Goldau lehnt deshalb diese Volksinitiative ab!<\/strong> <\/p>\n<h2>Nein zur F\u00f6rderabgabe<\/h2>\n<p>Der Verwendungszweck der F\u00f6rderabgabe ist bedeutend breiter angelegt als bei der Solar-Initiative. Grunds\u00e4tzlich werden hier alle erneuerbaren Energien gef\u00f6rdert. Insbesondere wird die Erhaltung und die Erneuerung der Wasserkraft explizit unterst\u00fctzt. Diese Subventionen im wahrsten Sinne des Wortes stellen aber einen gut eidgen\u00f6ssischen Kompromiss dar, welcher einen relativ bescheidenen Ertrag abwirft. Es ist mit einem hohen Verwaltungsaufwand f\u00fcr die Zuteilung der Mittel zur rechnen. Diesem Gegenvorschlag fehlt ein entsprechendes Anreizsystem. <strong>Die CVP Arth-Oberarth-Goldau lehnt deshalb auch diesen Gegenvorschlag ab!<\/strong><\/p>\n<h2>Ja zur Energielenkungsabgabe<\/h2>\n<p>Wie es die Bezeichnung dieses Verfassungsartikels besagt, handelt es sich hier um eine Lenkungsabgabe. Wer mit Energie haush\u00e4lterisch umgeht, wird finanziell belohnt. Die Einsparungen bei den Lohnabz\u00fcgen und den Energiekosten werden h\u00f6her sein als die Mehrausgaben f\u00fcr die Abgabe. Gewinnen werden die Umwelt und die erneuerbaren Energien, die gegen\u00fcber Erd\u00f6l oder Strom aus Kernenergie einen dauerhaften Preisvorteil erhalten. Fossile Energie belastet die Luft weltweit und heizt das Klima auf. Die CVP Arth-Oberarth-Goldau ist sich bewusst, dass nur mit einer gezielten und ausgewogenen Lenkung zum haush\u00e4lterischen Umgang mit Energie angespornt werden kann. Die Chancen von sauberen Energien aus Wasser, Sonne oder Holz werden verbessert. Es ist also ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung! <strong>Darum stimmt die CVP Arth-Oberarth-Goldau der Energielenkungsabgabe zu!<\/strong> <\/p>\n<h2>Nein zur Regelung der Zuwanderung<\/h2>\n<p>Fehlende Integration und Straftaten einer <strong>Minderheit<\/strong> von Ausl\u00e4ndern lassen sich nicht mit der Einf\u00fchrung einer willk\u00fcrlichen Quote beseitigen. Die verst\u00e4rkte Missbrauchsbek\u00e4mpfung und ein konsequenter Vollzug des geltenden Rechts sind daf\u00fcr die einzig tauglichen Mittel. Die Initiative f\u00fcr eine Regelung der Zuwanderung verfehlt v\u00f6llig das Ziel und schadet dem Ansehen und der Wirtschaft der Schweiz massiv. <strong>Die CVP Arth-Oberarth-Goldau empfiehlt deshalb die Ablehnung dieser Initiative!<\/strong> <\/p>\n<h2>Nein zum konstruktiven Referendum<\/h2>\n<p>Mit der M\u00f6glichkeit des konstruktiven Gegenvorschlages ist die bisher gefragte Konsensfindung im Parlament in Frage gestellt. Es k\u00f6nnte zu einem eigentlichen &#8222;Rosinenpicken&#8220; kommen, indem verschiedene Interessenkreise die von ihnen missbilligten Punkte einer Vorlage mit einem Gegenvorschlag auszur\u00e4umen versuchen. Die Konsensfindung im Parlament war und ist f\u00fcr die Schweizerische Demokratie sehr wichtig. Damit konnte bisher der politische Friede sichergestellt werden. Konstanz, Ruhe und Verl\u00e4sslichkeit in der politischen Entscheidfindung und im ganzen politischen System der Schweiz waren und sind sehr wichtig f\u00fcr das politische und wirtschaftliche Ansehen der Schweiz. Unsere Konsensdemokratie darf nicht aufs Spiel gesetzt werden. Aus diesen Gr\u00fcnden <strong>empfiehlt die CVP Arth-Oberarth-Goldau die Ablehnung des konstruktiven Referendums.<\/strong> <\/p>\n<h2>Peter Schmid als Gemeindeschreiber<\/h2>\n<p>In der Gemeindeverwaltung Arth sind organisatorische und kommunikative F\u00e4higkeiten eines Gemeindeschreibers ebenso gefragt wie Mitarbeiterf\u00fchrung und betriebswirtschaftliches Denken und Handeln. Peter Schmid verf\u00fcgt \u00fcber eine breite Ausbildung und Erfahrung in diesen Bereichen. Damit erf\u00fcllt er alle wichtigen Voraussetzungen f\u00fcr das sehr anspruchsvolle Amt des Gemeindeschreibers. Seine bisherige Arbeit als Gemeinderat sowie sein Engagement in verschiedenen Vereinen und OK&#8217;s beweisen sein Interesse am Dorfgeschehen und seine Einsatzbereitschaft f\u00fcr die Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger. Als Stabschef des Gemeindef\u00fchrungsstabes und hat er sich auch in Krisensituationen bereits bew\u00e4hrt. <strong>W\u00e4hlen Sie deshalb Peter Schmid als erfahrene, kompetente und engagierte Pers\u00f6nlichkeit zum Gemeindeschreiber!<\/strong> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende vom 24. September 2000 kommt das neue Steuergesetz des Kantons Schwyz, die Solar-Initiative, die F\u00f6rderabgabe, die Energielenkungsabgabe, die Initiative f\u00fcr die Regelung der Zuwanderung sowie die Initiative f\u00fcr das konstruktive Referendum zur Volksabstimmung. Die CVP Arth-Oberarth-Goldau hat in den vergangenen Wochen nach der \u00f6ffentlichen Orientierungsversammlung vom 11. 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