Doch
gerne erzähle ich Dir, wie ich zur Fotografie gekommen bin.
Im Jahr 1988 durfte ich mit einem guter Bekannten mehrmals ins Bündnerland,
zum hundert Jährigen Jubiläum der Rhätischen Bahn.
Dabei habe ich meine ersten Bilder geknipst. Durch die Modellbahnerei
kam ich zur Fotografie von ÖV-Verkehrsmitteln, die ich nun
vorwiegend betreibe. Dem Fotoclub Schwyz bin ich beigetreten, damit
ich mich auch mit anderen fotografischen Aufgaben stellen kann und
somit einen Ausgleich zu meinen Eisenbahnbildern finde.
Das ganze hat
mir mit einer Kompaktkamera angefangen. Mit einer
ersten (geliehenen) Spiegelreflexkamera wurde ich dann richtig angefixt.
Nach dem verlangen nach mehr Qualität wechselte ich dann auf
eine 6x7-Kamera und schlussendlich landete ich bei dem ultimativen
Kamerasystem von Hasselblad. Sehr früh schon begleitete mich
auch eine Digitalkamera, dessen Auflösung für die damalige
Zeit sagenhafte 2 Mio. Pixel aufwies. Diese Kamera habe ich zur
Dokumentation meiner Fototouren benutzt. Mit der steigenden Möglichkeit
der Digitalfotografie, insbesondere der Möglichkeit die Bilder
selber am Computer zu verbessern, wechselte ich mit dem erscheinen
der Canon EOS D20 im Jahr 2004 vollständig zum digitalen Bildprozess
hinüber.
Mittlerweile
haben mich die letzten (Eisenbahn-)Dampfreservate in ihren Bann
gezogen. Somit habe ich schon einige exotische Länder abseits
von den Touristenzentren wie etwa China, Kuba oder Pakistan besucht.
Die dabei besuchten Eisenbahnen stehen heute noch im täglichen
Arbeitseinsatz (!) und haben eine ganz andere Atmosphäre als
unsere Museumszüglein, die am Wochenende von A nach B zuckeln.
Mehr über meine Eisenbahnbilder erfährst Du auf der von
mir betriebenen Webseite unter www.bahnbild.ch!
Viel Spass,
Franz
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