{"id":391,"date":"2009-01-09T01:23:14","date_gmt":"2009-01-09T00:23:14","guid":{"rendered":"http:\/\/cvp.arth-online.ch\/?p=391"},"modified":"2009-01-09T01:23:14","modified_gmt":"2009-01-09T00:23:14","slug":"harmos-eltern-bestimmen-zeitpunkt-der-einschulung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/harmos-eltern-bestimmen-zeitpunkt-der-einschulung\/","title":{"rendered":"HarmoS: Eltern bestimmen Zeitpunkt der Einschulung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Am Freitag, den 19. Dezember 2008, f\u00fchrte die CVP Arth-Oberarth-Goldau in Oberarth die Generalversammlung 2008 durch. Vor der eigentlichen GV 2008 pr\u00e4sentierte Schulleiter Adrian Dummermuth, Goldau, den Inhalt von HarmoS.<\/strong><\/p>\n<h2>Harmonisierung der obligatorischen Schule der Schweiz: HarmoS<\/h2>\n<h3>Was sagt die Bundesverfassung?<\/h3>\n<figure id=\"attachment_393\" aria-describedby=\"caption-attachment-393\" style=\"width: 256px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-393\" src=\"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2009\/01\/20090109_dummermuth_adrian.jpg\" alt=\"Schulleiter Adrian Dummermuth\" width=\"256\" height=\"341\" srcset=\"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2009\/01\/20090109_dummermuth_adrian.jpg 256w, http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2009\/01\/20090109_dummermuth_adrian-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 85vw, 256px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-393\" class=\"wp-caption-text\">Schulleiter Adrian Dummermuth<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Jahre 2006 hat das Schweizer Volk den sog. Bildungsartikel der Bundesverfassung mit 86% Ja\u2013Stimmen (Kanton Schwyz 74.5%) deutlich angenommen.<\/p>\n<p>In Art. 62 Abs. 4 der Bundesverfassung ist folgendes festgehalten: \u201eKommt auf dem Koordinationsweg keine Harmonisierung des Schulwesens im Bereich des Schuleintrittsalters und der Schulpflicht, der Dauer und der Ziele der Bildungsstufen und deren \u00dcberg\u00e4ngen sowie der Anerkennung von Abschl\u00fcssen zustande, so erl\u00e4sst der Bund die notwendigen Vorschriften\u201c.<\/p>\n<p>Mit dem Bildungsartikel werden die Kantone somit in der Verfassung verpflichtet, wichtige Eckwerte im Bildungsbereich national einheitlich zu regeln. Wenn sie das nicht, bzw. nicht innert n\u00fctzlicher Frist tun, greift der Bund ein.<\/p>\n<h3>Umsetzung durch die Schweizerische Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK)<\/h3>\n<p>Auf der Grundlage dieses Verfassungsauftrages verabschiedete die Schweizerische Erziehungsdirektorenkonferenz im Jahre 2007 einstimmig den Konkordatstext zur Harmonisierung der obligatorischen Schule der Schweiz \u2013 HarmoS genannt. Damit wurde das Beitrittsverfahren f\u00fcr die einzelnen Kantone eingeleitet.<\/p>\n<h3>Ziele von HarmoS<\/h3>\n<p>Die Interkantonale Vereinbarung \u00fcber die Harmonisierung der obligatorischen Schule der Schweiz ist ein schweizerisches Schulkonkordat. Die Kantone wollen mit dem HarmoS-Konkordat:<\/p>\n<ul>\n<li>Die obligatorische Schule der Schweiz harmonisieren (vereinheitlichen)<\/li>\n<li>Die Qualit\u00e4t der Bildung weiterentwickeln<\/li>\n<li>Die Fr\u00fchf\u00f6rderung verst\u00e4rken<\/li>\n<li>Die Durchl\u00e4ssigkeit des Systems f\u00f6rdern und Mobilit\u00e4tshindernisse abbauen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Elemente von HarmoS<\/h3>\n<h4>Definition der einheitlichen Grundbildung<\/h4>\n<p>Auf gesamtschweizerischer Ebene werden die Fachbereiche festgelegt, in denen jedes Kind w\u00e4hrend der obligatorischen Schule eine Grundbildung erhalten soll. Die F\u00e4cher sind: Schulsprache, zwei Fremdsprachen, Mathematik und Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften, Musik\/Kunst\/Gestaltung, Bewegung\/Gesundheit.<\/p>\n<h4>Nationale Bildungsstandards<\/h4>\n<p>Es werden Kompetenzstandards f\u00fcr die Fachbereiche Erstsprache, Fremdsprachen, sowie Mathematik und Naturwissenschaften festgelegt. Ein Kanton, der das HarmoS-Konkordat ratifiziert, setzt sich daf\u00fcr ein, dass alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die definierten Mindeststandards erreichen.<\/p>\n<h4>Sprachregionale Lehrpl\u00e4ne<\/h4>\n<p>Pro Sprachregion wird es k\u00fcnftig nur noch einen Lehrplan geben. Auch die Lehrmittel werden sprachregional koordiniert.<\/p>\n<h4>Fremdsprachen<\/h4>\n<p>Die erste Fremdsprache wird ab der 3. Klasse, die zweite Fremdsprache ab der 5. Klasse unterrichtet. Eine der Fremdsprachen ist eine zweite Landessprache, die andere Englisch.<\/p>\n<h4>Schuleintritt und Dauer der obligatorischen Schule<\/h4>\n<p>Das HarmoS-Konkordat sieht vor, dass Kinder, die bis am 31. Juli eines Kalenderjahres ihren 4. Geburtstag feiern, per Schulbeginn im August in den Kindergarten eintreten. Damit dauert die obligatorische Schule insgesamt 11 Jahre (zwei Jahre Kindergarten \u2013 sechs Jahre Primarschule \u2013 drei Jahre Sekundarstufe 1).<\/p>\n<h4>Blockzeiten und Tagesstrukturen<\/h4>\n<p>Die Unterrichtszeit muss in Blockzeiten organisiert werden. Zudem m\u00fcssen dem Bedarf vor Ort entsprechende Tagesstrukturen angeboten werden, deren Nutzung freiwillig und kostenpflichtig ist.<\/p>\n<h4>Wann tritt HarmoS in Kraft?<\/h4>\n<p>Jeder Kanton entscheidet selbst \u00fcber den Beitritt zum HarmoS-Konkordat. Wenn 10 Kantone den Beitritt beschlossen haben, tritt das Konkordat f\u00fcr diese betreffenden Kantone in Kraft. Entscheiden sich 18 Kantone f\u00fcr den Beitritt, kann der Bund das HarmoS-Konkordat f\u00fcr alle Kantone der Schweiz verbindlich erkl\u00e4ren.<\/p>\n<h4>Stand der Ratifizierung<\/h4>\n<p>Folgende Kantone haben den Beitritt zum HarmoS-Konkordat beschlossen: Schaffhausen, Glarus, Waadt, Jura, Neuenburg, Wallis, Z\u00fcrich, St. Gallen, Genf (vorbeh\u00e4ltlich Referendumsfrist)<\/p>\n<p>Folgende Kantone haben den Beitritt zum HarmoS-Konkordat abgelehnt: Luzern, Thurgau, Graub\u00fcnden<\/p>\n<p>In verschiedenen Kantonen ist das Referendum gegen den Entscheid des jeweiligen Kantonsparlamentes ergriffen worden. Die Volksabstimmungen finden im Jahr 2009 statt.<\/p>\n<h4>Vorlage im Kanton Schwyz<\/h4>\n<p>Mitte Dezember 08 verabschiedete der Schwyzer Regierungsrat Bericht und Vorlage zum HarmoS-Konkordat im Kanton Schwyz. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat den Beitritt zum Konkordat. Das Parlament wird die Vorlage voraussichtlich im April 2009 behandeln. HarmoS untersteht dem fakultativen Referendum. Aufgrund der bisherigen politischen Diskussion ist davon auszugehen, dass das Schwyzer Volk zu HarmoS das letzte Wort haben wird.<\/p>\n<h4>Die unbestrittenen Punkte<\/h4>\n<p>Die meisten Elemente von HarmoS tauchen in der \u00f6ffentlichen Debatte nur am Rande oder \u00fcberhaupt nicht auf. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Definition einer einheitlichen Grundausbildung f\u00fcr unsere Kinder, sprachregionale Lehrpl\u00e4ne, nationale Bildungsstandards oder der koordinierte Fremdsprachenunterreicht auf hohe Akzeptanz stossen und die Notwendigkeit dieser Massnahmen vielerorts unbestritten ist. Dass der \u201eKant\u00f6nligeist\u201c in diesen zentralen Bereichen wesentliche Nachteile f\u00fcr Sch\u00fcler und Eltern bringt, liegt auf der Hand.<\/p>\n<h4>Umstrittener Schuleintritt<\/h4>\n<p>HarmoS sieht den Schuleintritt ab erf\u00fclltem 4. Altersjahr vor (Stichtag 31. Juli). Der Regierungsrat hat die in breiten Teilen der Bev\u00f6lkerung ge\u00e4usserte Kritik bez\u00fcglich der (zu) fr\u00fchen Einschulung aufgenommen und schl\u00e4gt eine flexible Gestaltung der R\u00fcckstellung vor. Konkret haben die Eltern bei einem ev. R\u00fcckstellungswunsch das letzte Wort. Die Elternrechte werden im Verfahren klar gest\u00e4rkt und im Verfahren in den Vordergrund gestellt. Dieses Vorgehen erf\u00fcllt die Forderungen einer durch die CVP eingereichten Motion im Kantonsrat. Konkret bedeutet dies, dass die Schultr\u00e4ger im Kanton Schwyz den Zweijahreskindergarten anbieten m\u00fcssen. Wenn aber Eltern den Kindergarteneintritt f\u00fcr ihr Kind um ein Jahr aufschieben m\u00f6chten, k\u00f6nnen sie \u2013 nach erfolgtem Gespr\u00e4ch mit der Schulleitung \u2013 abschlies-send \u00fcber die Verschiebung des Schuleintrittes um ein Jahr entscheiden.<\/p>\n<p>Dieses Vorgehen verst\u00f6sst nicht gegen die Vorgaben des HarmoS-Konkordates. HarmoS legt den Regelfall (also den Besuch des Zweijahreskindergartens), der Kanton den Ausnahmefall (also die R\u00fcckstellung um ein Jahr) fest.<\/p>\n<h4>Blockzeiten und Tagesstrukturen<\/h4>\n<p>Die seit einigen Jahren geltenden Blockzeiten von vier Lektionen am Morgen entsprechen den Vorgaben von HarmoS. F\u00fcr weitergehende Tagesstrukturen (Mittagstisch, Hausaufgaben-betreuung u.\u00e4.) m\u00fcssen die Schultr\u00e4ger ein Angebot zur Verf\u00fcgung stellen, welches den Bed\u00fcrfnissen vor Ort entspricht. Dabei k\u00f6nnen bereits existierende Angebote einbezogen werden. Die Nutzung von zus\u00e4tzlichen Angeboten ist in jedem Fall freiwillig und kostenpflichtig.<\/p>\n<h4>Situation in der Gemeinde Arth<\/h4>\n<p>In der Gemeinde Arth wird seit August 2008 der freiwillige Zweijahreskindergarten angebo-ten. Knapp 70% der bis zum 31. Juli vierj\u00e4hrig gewordenen Kinder besuchen bereits heute das erste Kindergartenjahr. Es werden 11 Kindergartenabteilungen gef\u00fchrt, acht davon altersgemischt, d.h. \u201ekleine\u201c und \u201egrosse\u201c Kinderg\u00e4rtler sind in der gleichen Klasse. F\u00fcr die \u201ekleinen\u201c Kinderg\u00e4rtler gilt eine reduzierte Unterrichtszeit von 14 Lektionen pro Woche.<\/p>\n<p>Aufgrund der Erfahrungen aus anderen Gemeinden wird damit gerechnet, dass der Anteil der \u201ekleinen\u201c Kinderg\u00e4rtler in den folgenden Jahren \u2013 auch bei freiwilligem Besuch &#8211; auf 80% bis 90% wachsen wird. Dies w\u00fcrde die Er\u00f6ffnung eines zus\u00e4tzlichen Kindergartens notwendig machen (im Voranschlag 2009 der Gemeinde Arth ber\u00fccksichtigt). Unter dem Strich ergeben sich in dieser Beziehung &#8211; auch unter den Bedingungen von HarmoS \u2013 f\u00fcr die Gemeinde Arth keine wesentlichen Anpassungen.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich Tagesstrukturen bestehen in der Gemeinde Arth einzelne Angebote (Mittagssport, Hausaufgabenbetreuung). Zudem bietet der Verein Kinderbetreuung jeweils am Freitagmittag im Schulkreis Goldau einen Mittagstisch an. Alle Angebote sind freiwillig und kostenpflichtig, es machen jeweils 20 bis 40 Kinder Gebrauch (Gesamtsch\u00fclerzahl 1000) davon. Es ist davon ausgehen, dass \u2013 bedingt durch das starke Wachstum &#8211; in der Gemeinde Arth in Zu-kunft ein verst\u00e4rkter Bedarf an schulerg\u00e4nzenden Strukturen abzudecken ist.<\/p>\n<h2>Generalversammlung \/ Jahresr\u00fcckblick 2008<\/h2>\n<p>Die heurige Generalversammlung der CVP Arth-Oberath-Goldau fand am 19. Dezember 2008 in Oberarth statt. Der Pr\u00e4sident konnte auf ein aktives und erfolgreiches Vereinsjahr zur\u00fcckblicken. Das Jahr 2008 war stark gepr\u00e4gt von den verschiedenen Wahlen.<\/p>\n<h3>Gegen den weiteren Stillstand!<\/h3>\n<p>Linke und rechte Parteien versuchen je l\u00e4nger je mehr, das bew\u00e4hrte politische System der Schweiz kaputt zu machen. Es scheint, dass eine sog. Arena-Politik immer beliebter wird: grosser Klamauk, Niedermachen der Andersdenkenden, letztlich aber nichts bewegen, nichts machen, Stillstand. Keine L\u00f6sungen der anstehenden Probleme. Nur Theater, um W\u00e4hlerstimmen.<\/p>\n<p>Die Probleme, welche in der Schweiz derzeit anstehen, k\u00f6nnen mit etwas gutem Willen ohne weiteres gel\u00f6st werden. Wenn aber niemand nachgeben will, wenn alle ihre Maximalforderungen stellen, gibt es keine L\u00f6sung, sondern nur Streit und Stillstand.<\/p>\n<p>Die CVP ist die einzige Partei, welche sachlich und l\u00f6sungsorientiert auftritt. Auch in der Politik (wie im ganzen Leben) ist nicht alles schwarz oder weiss, nicht alles eindeutig und klar. Es gibt viele Wenn und Aber, viele Details, die nicht \u00fcber einen Leisten gezogen werden d\u00fcrfen. Es gilt, zu differenzieren. Nur so sind gerechte und f\u00fcr alle vertr\u00e4gliche Verh\u00e4ltnisse m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>Wahlen 2008<\/h3>\n<p><strong>Kantonsrat:<\/strong> Bei den Kantonsratswahlen 2008 hatte Sepp Reichmuth, Oberarth, nach 12 Jahren auf eine weitere Kandidatur verzichtet. Die CVP dankt Sepp Reichmuth f\u00fcr seinen langj\u00e4hrigen Einsatz. Die CVP hat bei diesem Wahlen wiederum zwei Vollmandate errungen. Der bisherige Kantonsrat <strong>Adrian Dummermuth<\/strong>, Goldau, wurde mit einem Glanzresultat gew\u00e4hlt. Ebenfalls mit einem guten Resultat wurde neu <strong>Bruno Beeler<\/strong>, Goldau, in den Kantonsrat gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>Gemeindewahlen:<\/strong> Bei den Gemeindewahlen hatte die CVP die R\u00fccktritte von <strong>Gemeinder\u00e4tin Margrit Betschart-Schuler<\/strong>, Goldau, (8 Jahre Gemeinderat) und der <strong>Rechnungspr\u00fcferin Vreni Steffen-Steinegger<\/strong>, Goldau, (4 Jahre Rechnungspr\u00fcferin) zu beklagen. Die CVP dankt den ehemaligen Amtsinhabern herzlich f\u00fcr deren langj\u00e4hrigen Einsatz f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung. Die CVP ist bei den Gemeindewahlen 2008 wiederum allein angetreten und konnte sich als einzige Partei erfolgreich im 1. Wahlgang mit Spitzenresultaten durchsetzen. <strong>F\u00fcr die CVP gew\u00e4hlt wurden Peter Probst als Gemeindepr\u00e4sident (bisher Schulpr\u00e4sident), Gemeinderat Ruedi Beeler, bisher, Gemeinder\u00e4tin Monika Weber-Reichlin, neu, Rechungspr\u00fcfer Stefan Eichhorn, bisher, Rechnungspr\u00fcferin Bernadette L\u00fcdi-Annen, neu, Franz Huser, Gemeindeschreiber, bisher.<\/strong> Alle drei anderen Parteien mussten in den 2. Wahlgang f\u00fcr die verbleibenden Gemeinderatsitze. Alle CVP-Kandidaten wurden im ersten Anlauf mit hervorragenden Resultaten gew\u00e4hlt. Es hat sich gezeigt, dass die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler die gute Qualit\u00e4t der CVP-Kandidaten erkannt haben. F\u00fcr die breite Unterst\u00fctzung der CVP durch die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler danken wir herzlich.<\/p>\n<p><strong>Bezirkswahlen:<\/strong> Im Fr\u00fchjahr 2008 hatte die CVP im Bezirksrat Schwyz eine Vakanz, weil der Bezirksammann H.R. Hubli aus dem Bezirksrat ausgeschieden ist. An dessen Stelle wurde <strong>Joe Zihlmann<\/strong>, Oberarth, an der Fr\u00fchjahrsbezirksgemeinde glanzvoll als <strong>Bezirksrat<\/strong> gew\u00e4hlt. <strong>Georg Suter-Curtins<\/strong>, Arth, wurde als Rechnungspr\u00fcfer und <strong>Reto Birrer<\/strong>, Arth, als <strong>Bezirksrichter<\/strong> best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Bei den <strong>Kommissionen der Gemeinde Arth<\/strong> hatte die CVP im 2008 folgende R\u00fccktritte zu beklagen: <strong>Werner Schuler<\/strong>, Arth, langj\u00e4hriger <strong>Stimmenz\u00e4hler<\/strong>; <strong>Monika Weber<\/strong>, Arth, <strong>Stimmenz\u00e4hlerin<\/strong> und <strong>Mitglied der F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde<\/strong>; <strong>Werner Hardegger<\/strong>, Goldau, langj\u00e4hriges <strong>Mitglied Baukommission<\/strong>; <strong>Paul Stalder<\/strong>, <strong>Kommission Jugend, Familie und Alter<\/strong>. F\u00fcr ihre wertvolle Arbeit im Dienste der \u00d6ffentlichkeit danken wir herzlich. Neu gew\u00e4hlt wurden: <strong>Anita Caduff<\/strong>, Oberarth, und <strong>Marco Zuin<\/strong>, Goldau, als <strong>Stimmenz\u00e4hler<\/strong>; <strong>Gabriela Dummermuth<\/strong>, Goldau, in die <strong>F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde<\/strong>; <strong>J\u00fcrg Str\u00e4ssle<\/strong>, Arth, in die <strong>Baukommission<\/strong>; <strong>Vreni Steffen-Steinegger<\/strong> in die <strong>Kommission Jugend und Familie<\/strong>. Die CVP dankt f\u00fcr diesen Einsatz und w\u00fcnscht viel Freude im Amt.<\/p>\n<h3>Sicherheit am Bahnhof Goldau<\/h3>\n<p>An der Budgetgemeinde 2007 hatte f\u00fcr die CVP den Antrag gestellt, dass f\u00fcr die Sicherheit am Bahnhof Goldau Fr. 30&#8217;000.\u2014 ins Budget aufzunehmen sei. Diesem Antrag wurde mit grossem Mehr zugestimmt. Der Gemeinderat hat diesen Auftrag ausgef\u00fchrt und den Umfang der Sicherheitsbem\u00fchungen sogar noch auf weitere Gebiete in der Gemeinde ausgedehnt. Die Sicherheitsfirma Schilter hat diese Sicherheitsarbeit \u00fcbernommen. Der Sicherheitseinsatz wird von der Bev\u00f6lkerung gesch\u00e4tzt und wird bis auf weiteres weitergef\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Finanzen<\/h3>\n<p>Der Wahlkampf 2008 und die anderen politischen Aktivit\u00e4ten haben viel Geld gekostet. Deshalb werden die Parteibeitr\u00e4ge bzw. die G\u00f6nnerbeitr\u00e4ge wiederum dringend ben\u00f6tigt. Beitr\u00e4ge und Spenden werden erbeten auf das Konto Nr. 196205-0201 der Schwyzer Kantonalbank. Der Mitgliederbeitrag wurde beibehalten.<\/p>\n<h3>CVP-Wirtschaftstagung: Bankenkrise, wie weiter?<\/h3>\n<p>Am 16. Januar 2009, 1730 Uhr, Waldst\u00e4tterhof, Brunnen, f\u00fchrt die CVP des Kantons Schwyz die Wirtschaftstagung 2009 durch zum Thema: Bankenkrise, wie weiter? An dieser Tagung werden teilnehmen: <strong>Philipp Hildebrand, Vizepr\u00e4sident Schweizerische Nationalbank, Oswald Gr\u00fcbel, ehemaliger Konzernchef CS, Franz Marty, Pr\u00e4sident Verwaltungsrat Raiffeisen Schweiz<\/strong>. Dieser Anlass ist \u00f6ffentlich. Interessenten wollen sich melden bei Anna Kamer, Sonnenberg 9, 6415 Arth, bzw. bei <a href=\"mailto:cvp-sz@bluewin.ch\">cvp-sz@bluewin.ch<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Freitag, den 19. Dezember 2008, f\u00fchrte die CVP Arth-Oberarth-Goldau in Oberarth die Generalversammlung 2008 durch. Vor der eigentlichen GV 2008 pr\u00e4sentierte Schulleiter Adrian Dummermuth, Goldau, den Inhalt von HarmoS. Harmonisierung der obligatorischen Schule der Schweiz: HarmoS Was sagt die Bundesverfassung? Im Jahre 2006 hat das Schweizer Volk den sog. Bildungsartikel der Bundesverfassung mit 86% &hellip; <a href=\"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/harmos-eltern-bestimmen-zeitpunkt-der-einschulung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eHarmoS: Eltern bestimmen Zeitpunkt der Einschulung\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-391","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=391"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.arth-online.ch\/cvp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}