• Internationaler Rigiberglauf

Gewinner Berglauf 2014

Die Gewinner der verschiedenen Kategorien und die Tagessieger des Berglaufs 2014 stehen fest.

 

- Grob Armin, Brunnadern, 01:10:49,2

- Mayer Lucia, Stans, 01:17:29,2

 

SCHNELLSTER GOLDAUER

 

- Aschwanden Sven, 01:17:56,3

 

Wir gratulieren allen Teilnehmern und freuen uns auf das nächste Jahr.

 

 

Tagessieger Grob Armin, Bunnadern
Tagessiegerin Mayer Lucia, Stans
Schnellster Goldauer, Aschwanden Sven
Sieger Sprint Knaben Zurfluh Silas Oberarth

Start-Ziel-Sieg für Grob

Mit idealen Wettkampfbedingungen starteten über 280 Athleten zum 31. Rigi-Berglauf. Am Sonntag, 10. August 2014 «kletterten» Armin Grob und Lucia Mayer am schnellsten auf die Kulm. Sven Aschwanden wird schnellster Einheimischer.

Erhard Gick

Schon nach der halben Wegdistanz von Arth auf Rigi-Kulm zeichnete sich ab, dass die 31. Auflage des Berglaufes zu einem harten Kopf-an-Kopf-Rennen werden wird. An der Spitze lieferten sich der spätere Sieger Armin Grob aus Brunnadern, Erwin Müller, Oberkirch und der Chamer Philipp Arnold ein Laufduell. Allerdings war Grob immer an der Spitze anzutreffen und die gab er oberhalb des Dächlis nicht mehr ab. «Es war ein hartes Rennen, vor allem den letzten Kilometer empfand ich als besonders hart», sagte der Sieger Armin Grob. Müller und Arnold machten ihm als engste Verfolger das Leben schwer. Mit 1.10.49 legte Grob allerdings eine Superzeit hin. Erwartungsgemäss war Sven Aschwanden, Goldau, der schnellste Einheimische mit einer zeit von 1.17.56.

Bei den Frauen war die Angelegenheit schnell klar. Beim Kontrollposten Resti, oberhalb des Dächlis, war die Stanserin Lucia Mayer mit den schnellsten Herren unterwegs. Das war auch auf der Höhe Klösterli und Staffel der Fall. Ihre Siegerzeit betrug 1.17.29. Damit ordnete sie sich bei den schnellsten Herrenzeiten ein. Vorjahressiegerin Fränzi Inauen, Luzern, hatte dieses Jahr etwas mehr Mühe, trotz beachtlicher Leistung fiel sie etwas zurück, meisterte die Strecke aber trotzdem als Viertschnellste.

Den Juniorensprint von Staffel auf die Kulm absolvierte der Oberarther Silas Zurfluh in der Siegerzeit von 8.30.

Sportliche Herausforderung

«Der 31. internationale Rigi-Berglauf war eine Herausforderung an die Sportler und Sportlerinnen», sagte denn auch OK-Co-Präsident Reto Birrer am Ziel auf Rigi Kulm. Zu bewältigen galt es die 11,3 Kilometer lange Strecke von Arth am See auf den 1380 Meter höher gelegenen Zielpunkt Rigi Kulm. Der internationale Rigi-Berglauf, der früher unter dem Namen Rigi-Träger-Berglauf, durchgeführt wurde, ist kein einfacher Berglauf. Er weist die längste Laufstrecke aller Zentralschweizer Bergläufe auf. Allgemein wird der Rigi-Berglauf von den Läufern als anspruchsvoll bis schwer bezeichnet. «Einige hundert Zuschauer haben aber heute ausgezeichneten Laufsport auf der Strecke und vor allem auf der Rigi miterlebt. Wir dürfen mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein», meinte Reto Birrer.

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Rangliste 2014


Fotos Lauf 2014